Blick vom Bodenfenster

Unsere Erlebnisse 2012

Zu meinem Geburtstag

„Kindergarten“ bei uns zu Hause am 18.03.


Im Brauereimuseum Rechenberg mit Kurt und Horst

am 17.03.



Israel-Urlaub

Am 26.03.2012 startete ich zu einer Reise nach Israel. Margit war wegen ihrer Knieverletzung leider verhindert. Frank brachte mich auf seinem Arbeitsweg von Rodleben zum Flughafen Berlin-Schönefeld. 8 Uhr traf sich die Reisegruppe. Ich war skeptisch: keine Tickets, kein Reisesicherungsschein (nur ein Kopie eines abgelaufenen, der auf ein anderes Reiseunternehmen ausgestellt war). Der Reiseleiter Elmar Werner, Einmannfirma „Deutsch-Israelische Projekte“, ein unförmiger und äußerst schnoddriger Typ mit Berliner Straßen-Slang, empfing uns. Nach reichlich 4 Stunden Flug kamen wir bei strahlender Sonne, aber mäßigen Temperaturen auf dem Ben Gurion-Flughafen in Tel Aviv an (Foto …308). Die Kontrollen war für ausländische Israel-Reisende ungewohnt scharf. Elmar Werners Schlampigkeit machte sich bereits auf dem kurzen Weg zum Bus bemerkbar, aber dort empfingen uns Busfahrer Ali, ein zuverlässiger Beduine mit Sondergenehmigung für Israel und „Palästina“ (PA = palästinensische Autonomiebehörde), und Moshe, gebürtiger Schweizer marokkanischer Abstammung und konvertierter Jude, der uns äußerst kompetent, intelligent und präzise durch die nächsten Tage führte. Nach einer kurzen Aussicht (Fotos ...309 – 312) auf Jerusalem bezogen wir unser Quartier im Prima Kings Hotel.

Am 27. begann unser straffes Programm mit einer Führung durch die Ausgrabungen (315 – 323) der Davidstadt (noch im Gange – von dort hat man eine gute Aussicht auf das Araberviertel – 326 – 333), „Spaziergang“ durch einen schmalen abenteuerlichen Tunnel (vorbei an einer ganz neuen Ausgrabungsstätte – 334 – 339, wo auf allen Karten noch Parkplatz eingezeichnet ist) zur Mauer der Altstadt aus Herodes´ Zeiten, die nach der Besetzung Ostjerusalem durch die Israelis freigelegt wurde. Es war schon ein beeindruckendes Gefühl, genau an den Nischen zu stehen, wo Jesus die Händler und Geldwechsler vertreiben haben soll (340 – 348)! Danach trafen wir uns im Stadthaus mit einem Vertreter des Stadtparlaments, der uns über die besonderen Umstände des wiedervereinigten Jerusalems berichtete. Vom Dach des Rathauses genossen wir den ersten Rundblick über Jerusalem (356 – 359). (1984 wurde Ostjerusalem zunächst von Jordanien erobert, und eine dichte Grenze trennte es vom westlichen Teil ab. Nach dem 6-Tage-Krieg gliederte Israel diesen Stadtteil ein, besiedelte ihn mit Juden und baute ihn aus. Jetzt kann man sich gar keine Grenze mehr vorstellen, ein geteiltes Jerusalem würde gar nicht mehr funktionieren.) Am Nachmittag fuhren wir nach Betlehem (368 – 386, mittlerweile sind Jerusalem und Betlehem fast zusammengewachsen, aber getrennt durch eine scharf bewachte Mauer bzw. Zaun; Moshe hatte als einer der ersten Israelis eine Sondergenehmigung für Betlehem und konnte uns durch den Ort führen.) Nach einem Zwischenstopp in einem religiösen Kitschladen (vor dem mich zwei Araberjungen so mitleidig belatscherten, dass ich ihnen mehr Ansichtskarten abkaufte als ich brauchte), besuchten wir die Geburtskirche (mit Schiffen verschiedener Konfessionen), wo erst mal alle religiösen Gefühle ausgetrieben wurden (stillos ohne Ende). Danach trafen wir uns mit Vertretern der größten palästinensischen Nachrichtenagentur MNA und wieder zurück in Jerusalem mit einem Vertreter von Media Watch (Analyse der palästinensischen Medien vom Schulbuch über Fernsehsendungen bis zu Kreuzworträtseln).

Am 28. trafen wir uns in Ramallah, der Palästinenser-Zentrale (387 – 389, ebenso wie Betlehem A-Gebiet, für alle Israelis, auch Moshe gesperrt), zunächst mit Abdallah Abdallah, einem der ranghöchsten Führer der Fatah, danach mit Vertretern der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Danach fuhren wir nach Beith El (390 – 401, wo uns Rabbiner Dr. Yehuda Bohrer u.a. zu der Stelle führte, wo Jakob von der Himmelsleiter träumte, und einen Vortrag in der Synagoge (wobei ich seine Gottergebenheit bewunderte) hielt (wo er uns stolz die Torah-Rollen zeigte, die teilweise aus Deutschland gerettet wurden). Die Nachmittagspause nutzte ich für einen Bummel durch die Altstadt (403 – 418, in einer Viertelstunde vom Hotel aus zu Fuß erreichbar) vom Damaskustor zum Jaffator durch die Altstadt. Ich war gewaltig beeindruckt von dem quirlendem Leben der unzähligen Händler“stände“ (die Straßen sind zum großen Teil überdacht, und zu beiden Seiten gehen lauter Läden in die Häuser) – ich war froh, als ich nach einiger Zeit aus dem lärmenden Gewimmel wieder herausgelangte. Das Abendessen fand bei dem bekannten Journalisten Ulrich Sahm statt, der schon Jahrzehnte in Jerusalem wohnt und die Situation immer noch nicht versteht. Seine israelische Frau, eine Fotojournalistin, erzählte uns eine rührende Geschichte, wie sie den Fortschritt der Vergoldung des Felsendomes (gesponsort vom jordanischen König Hussein) von oben (zufällig die Genehmigung erhalten) fotografisch festhielt und einen Fotoband darüber als Geschenk Israels König Hussein zukommen ließ – sie erhielt dafür sogar eine Dankschreiben Husseins, das sie uns stolz vorzeigte. Ulrich Sahm unterhielt uns auf satirische und lehrreiche Weise.

Am 29. besuchten wir den Obersten Gerichtshof im Regierungsviertel (420 – 423, Gebäude stilvoll gestaltet, gestiftet von Frau de Rothschild), wo wir sogar einer Gerichtsverhandlung beiwohnen konnten (für wenige Minuten, denn wir verstanden ja nichts). Danach unterhielten wir uns mit Oberrichter a.D. Prof. Englhard. Über Mittag trafen wir uns im Hotel mit Dr. Kobi Michael (Vizedirektor des Ministeriums für Strategische Angelegenheiten) und Frau Sima Schein, die uns einen Vortrag über die Sicherheitslage in Israel hielten (ich hörte aus den Worten dieser beiden viel Angst und Verzweiflung!). (Dass bei einigen Treffen – sowohl bei Israelis als auch bei Palästinensern – Bodyguards anwesend waren, versteht sich von selbst. Personenkontrollen wurden durchgeführt. Überall – auch auf den Märkten – geistert schwer bewaffnete Polizei herum. In arabischen Zonen stellen die Israelis auch arabischen Polizisten an, weil die sich dort besser auskennen.) Am Nachmittag unternahmen wir einen Spaziergang vom Ölberg (423 – 470, großer jüdischer Friedhof) zum Garten Gethsemane (im Kidroh-Tal), über den Kreuzweg (Via Dolorosa) auf das Dach des Oesterreichischen Hospizes mit Rundblick über die Altstadt. Wie das die Seele bewegt, brauche ich wohl nicht zu erwähnen.

Unsere Reise nennt sich „Bildungsreise“, die Teilnehmer wurden durch eine Annonce in „Kommunistenblatt“ ND (Neues Deutschland) aquiriert und sind überwiegend „links“ orientiert. Die Treffen mit Einheimischen sind „paritätisch“ – also nicht einseitig oder tendenziös – zusammengestellt mit dem Ziel, beide Konfliktparteien („Palästinenser“ und Israelis – der Begriff Palästina wurde von den Römern geprägt in Ableitung der Philister; Palästina umfasst eigentlich Cis-Jordanien und Trans-Jordanien) anzuhören und deren Standpunkte kennenzulernen. Die Palästinenser fühlen sich unterdrückt (weil besetzt), die Israelis kontrollieren alles und übergeben einzelne Gebiete (wie z.B. Ramallah und Betlehem) an die PA (unter Führung der Fatah). Das ist zwar beleidigend, aber andererseits geht es auch nicht anders. In besonders komplizierten Situationen werden die Israelis sogar um Polizeihilfe gebeten – umgekehrt setzen die Israelis in arabischen Teilen Jerusalems überwiegend arabische Polizisten (mit israelischer Staatsangehörigkeit) ein. Erst die Propaganda-Maschine und das Ideologiegeschwätz macht das Ganze bösartig – hier spielen auch die restliche arabische Welt (Hamas im Gazastreifen, Hisbollah im Libanon, Moslembrüder in Ägypten, Iran) sowie der radikale Islamismus eine unrühmliche Rolle. Schlimm ist übrigens, dass es auch in unserer Reisegruppe Leute gibt, die ohne die Betroffenen anzuhören diesen Ratschläge erteilen müssen. Heute hörte ich von einem sogar die Worte (sinngemäß) „wenn in den USA die Wahlen vorbei sind, können die Israelis endlich ihre Atombomben abwerfen“ – was soll denn dieser Blödsinn?! Auch die Darstellungskünste der Araber (wie ich selbst z.B. in Betlehem hereingefallen bin) vor internationalem Publikum (Opferrolle) widersprechen der israelfeindlichen Propaganda im eigenen Lande. Mord an Juden wird von offizieller Seite als vorbildlich ausgezeichnet, in der offiziellen Version sieht das dann allerdings ganz freundlich aus!

Am 30.03 besuchten wir die Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem (4254 – 4262) – die Führung war sehr bewegend! Danach besuchten wir noch in der Altstadt die Grabeskirche (471 – 507, Kirchen mehrerer Konfessionen über Golgatha zusammengewürfelt), und am Abend die Westmauer („Klagemauer“). Die „vermummten“ orthodoxen Juden sind doch ein merkwürdiges Völkchen mit ihrem Gemurmel und Hin-und-her-Beugen. Nach Sonnenuntergang wurde es wieder schnell empfindlich kühl, und nun habe ich den Salat (fast alle husten und niesen).

Nach dem Frühstück ging es aus der Frische Jerusalems durch die Judäische Wüste in die Wärme des Jordantales. Auf dem Plan stand Besichtigung eines christlichen Kindergartens für palästinensische Flüchtlinge in Jericho, der ältesten Stadt überhaupt. Aus über 200 m unter dem Meeresspiegel blickt man in die völlig kahlen Berge (dort wo der Teufel Jesus versuchte – 511 – 518). Wir besichtigten die Herodes-Burg Massala am Toten Meer (522 – 535), badeten im Toten Meer (4263 – 4265) und fuhren zum Abendbrot und zur Übernachtung in ein Kibutz mit sozialistischem Charme.

Einige Mitreisende machen mir einen unangenehm „sozialistisch“ verzogenen und verbohrten Eindruck, z.B. im Kindergarten von Jericho. Nachdem der Leiter bereits das Konzept erklärt hatte, wurde nochmals nachgehakt, in welchem Sinne die Kinder erzogen werden: „christlich“ - siehste! - aber kein Religionsunterricht (keine Missionierung, aber Erziehung zu Liebe ohne Hass) – bah! (Enttäuschung, weil der vermutete Hintergedanke fehlte!). Vom Kindergarten aus wurde zum Flüchtlingslager gezeigt (511) – „wo ist es denn, da sind doch nur Häuser“ (und nicht die „gewünschten“ Elendshütten!). Nur Vorurteile! Der Leiter des Kindergartens gehörte übrigens früher als Muslim zu Arafats Bodyguard und konvertierte zum christlichen Glauben. Er erzählte, dass im Islam nur Hass und Gewalt gepredigt wird. Zuletzt fragte auch noch em. Theologie-Professor Fink (der heute seinen 77. Geburtstag begeht), wie man die offensichtlich vorhandenen Probleme politisch zu lösen gedenkt – ideologiefreies Denken ohne Schubladen und Hintergedanken scheint in diesen linken Kreisen auch 22 Jahre nach der Wende nicht möglich zu sein – begreife ich nicht!

Wir fuhren vom Kibbuz (537 – 541) mit dem Bus nach Norden, zunächst zum Berg Barkan (mit Rundblick – die grünen Wälder (Kiefern, Eukalyptusbäume etc.) begeisterten, und Störche kreisten über unseren Köpfen (543 – 552). Danach ging es nach Jenin (553 – 554, palästinensisches A-Gebiet – dort durfte Moshe nicht mit hin), wo wir zunächst ein deutsches Kinoprojekt bestaunten. Danach begaben wir uns zu einer Ausgrabung eines antiken Wassertunnels (556) und besichtigten eine der ältesten Kirchen aus dem 4. Jh. (Kirche der 10 Leprakranken in Tel Dothan, einem wirklich heruntergekommen Ort, 558 – 560). Auf der Weiterfahrt zum Quartier, einer modernen Hotelanlage (Haddad Resort Village, 563 – 564) in der Nähe von Jenin, kamen wir am Josephs-Brunnen vorbei (561 – 562). Am Abend besuchten wir noch eine „Vorprämiere“ im Kino – extra für uns – in Jenin.

Am 02. fuhren wir zunächst zum See Genezareth auf den Berg der Seligpreisungen, wo eine von Mussolini gestiftete Kirche steht (566 – 572). Danach besuchten wir die darunter am See Genezareth gelegene „Brotvermehrungskirche“ (574 – 578). Von dort ging es weiter in den Golan (um die 1000 m, bis 2800 m auf syrischer Seite) direkt an die syrische Waffenstillstandslinie und hörten uns einen Vortrag des österreichischen UNDOF-Chefs für Öffentlichkeitsarbeit Eder an. Von dort hatten wir auch Aussicht auf den schneebedeckten Hermon (israelisches Skigebiet). Danach ging es zu einer Weinverkostung – der Golan ist ein großes Weinanbaugebiet geworden, nachdem Israel die Golanhöhen besetzt hat (eine Zurückgabe erscheint mir unrealistisch); vor 1967 soll er nur dünn besiedelt gewesen sein. Zur Übernachtung fuhren wir in das Touristendorf Kibbutz Haon am Ostufer des Sees Genezareth (585 – 593).

Von unserem idyllisch gelegenen Feriendorf fuhren wir in den Kibbuz Malkiya (dieser Kibbuz war ursprünglich richtig kommunistisch – selbst die Unterwäsche war kein Privateigentum und wurde getauscht, wurde aber später schrittweise privatisiert, weil sich niemand für nichts verantwortlich fühlte; 594 – 600) direkt an der Libanesischen Grenze. Während des Libanonkrieges flogen dort ständig russische Raketen „vorbei“ (manchmal trafen sie auch, meistens flogen sie aber weiter z.B. nach Haifa). Dort trafen wir uns auch mit Grenzsoldaten (18 jährige) direkt am Grenzzaun (601 – 604). Danach besuchten wir unseren ersten Busfahrer Ali (sein Bruder hat uns zum letzten Teil übernommen; Ali hat ein kleines Busunternehmen), er hatte uns zu einem liebevoll angerichteten Mittagsimbiss (605 – 611) eingeladen in seine Wohnung in einen Beduinenort (Israel versucht, die Beduinen sesshaft zu machen – in solchen Orten sind natürlich alle verwandt und haben den selben Familiennamen). Anschließend hat uns noch der Bürgermeister einen kleinen Vortrag gehalten (es ist schon erstaunlich, welche und wie viele gemeinschaftliche Einrichtungen es dort gibt). Danach ging es nach einer Brauereibesichtigung in Zichron Yaacov zu unserem nächsten Quartier, dem Hotel Tal in Tel Aviv, unweit vom Strand. Da an diesem Tag kein Abendbrot geplant war, setzte ich mich in ein kleines Strandcafé zum Abendbrot, wo ich auch den Sonnenuntergang genießen konnte (613 – 624). Tel Aviv ist eine neue Stadt (ca. 100 Jahre alt) ohne Tradition; die ältesten Häuser sind von Bauhausarchitekten entworfen (die dann auch dort gewohnt haben, nachdem das Bauhaus Deutschland verlassen hatte). Die Hauptstraße zieht sich parallel zum Strand in voller Länge dahin. Tel Aviv ist für junge Leute attraktiv (u.a. wegen des Nachtlebens, welches ich mir zugunsten einer zeitigen Nachtruhe verkniffen habe). Tel Aviv ist offiziell die Hauptstadt Israels (Sitz der Botschaften), aber für die Israelis selbst gilt das wesentlich größere Jerusalem als Hauptstadt (dort sitzt auch die Regierung).

Am 04.04. besuchten wir das Diaspora-Museum im Universitätsgelände (Norden von Tel Aviv – 617, 620) sowie die Firma Better Place Ltd., die ein Akku-Wechselsystem für Elektroautos (Renault – 621) vertreibt. Am Abend hatten wir noch ein Gespräch mit Prof. Moshe Zuckermann. Auch an diesem Tage habe ich mir das vorgesehene Nachtleben erspart und lieber ein wenig gelesen.

Am 05.04. fuhren wir bei trübem Wetter (624, 625) nach Sderot (626 – 638) direkt an die Grenze zum Gazastreifen. Dort konnten wir uns auch eingesammelte Raketen (Eigenbau aus abgesägten Verkehrsampeln mit Unkraut-Ex gefüllt und Katjuscha-Raketen) ansehen, die von der Hamas abgeschossen wurden. An jedem Haus, in jeder Etage sind bzw. werden Bunker angebaut, auch die Bushaltestellen sind Bunker. Die Kindergärten sind mit dicken Stahlplatten geschützt. Vom Alarm (durch Frühwarnsystem ausgelöst – einem über dem Gazastreifen fliegenden Ballon mit einer Kamera) bleiben ca. 15 Sekunden (es sind ja auch nur wenige Kilometer) bis zum Einschlag. Die Raketen treffen meistens nicht bzw. irgendwo, aber sicher ist hier niemand. Seit 14 Tagen war dort Ruhe. Am selben Tag sind übrigens Raketen aus Ägypten abgeschossen worden nach Eilat, haben zum Glück nur eine Baustelle erwischt, wo gerade keiner drauf war.

Am Nachmittag bummelten wir durch Jaffa (639 – 655), der ursprünglichen Stadt, bevor Tel Aviv gegründet wurde. Der Altstadtkern war der einzige historische Teil in dieser Gegend.

Danach ging es zum Flughafen. In Schönefeld wartete schon Frank auf mich, der mich nach Rodleben mitnahm. Am Karfreitag bin ich dann nach Dresden zurückgefahren.


Jerusalem am Tempelberg


Ramallah


Synagoge Bet El


Fußgängerzone in Jerusalem


Altstadt Jerusalem










Israelischer Grenzposten am Palästinenser-Gebiet


Jericho, die älteste Stadt der Welt


Alte Kirche bei Jenin (Palästinenser-Gebiet)


„Josephs-Brunnen“


Kirche auf dem Berg der Seligpreisungen


„Brotvermehrungs-Kirche“ am See Genezareth


Auf den Golanhöhen (UNO-Sperrgebiet zwischen Syrien und Israel)


Am See Genezareth


An der syrischen Grenze


Tel Aviv


Palästinensische Raketen in Sderot


Am Toten Meer




Türkei-Reise

Am Sonnabend, 21.04.2012, fuhren wir nach dem Mittagessen erst mal nach Manebach. Sabine brachte dann uns und Old-Jackischs zum Flughafen nach Erfurt; 20:15 war Abflug geplant, mit 30 Minuten Verspätung ging es dann los mit der türkischen Gesellschaft TailWind (Reise über Viva D´or gebucht). Gegen Mitternacht kamen wir in Antalya an (und wurden von unserem türkischen Reiseleiter Oğuz Bașaran in Empfang genommen) und übernachteten im Hotel SeaLife ganz in Strandnähe. Vom Regen bekamen wir erst mal nichts mit.

Sonntag 22.: Uns erwartete strahlender Sonnenschein, wie er uns auch fast die ganze Woche begleitete, allerdings leicht dunstig. Wir fuhren erst mal zu einer Einweisung und Begrüßung in ein anderes Hotel in Antalya. Mittagessen gab es in einem hübschen Restaurant im Denizimpark (mit viel Möglichkeiten für Familien) in Antalya. Danach besichtigten wir die antike Ausgrabungsstätte Perge (von dort stammte der Apostel Paulus). Nach einem Besuch des Basares und einer kleinen „Rundfahrt“ durch Antalya übernachteten wir wieder in unserem ersten Hotel.

Montag, 23.: 07:15 (06:15 nach unserer Zeit) starteten wir Richtung Kappadokien durch das landschaftlich interessante Taurus-Gebirge (Passhöhe 1800 m, oben lag noch Schnee). Zwischenstation machten wir in Konya (dem antiken Ikonion), wo wir ein Museum und Pilgerstätte besichtigten – die Selimiye-Moschee des Mevlana-Ordens (dort mussten unsere Mädchen Kopftücher aufsetzen und alle Besucher Überschuhe anziehen, um die geheiligte Stätte nicht zu entweihen). Anschließend gab es im selben Ort Mittagessen.

Dieser Tag war Feiertag (Kindertag), und überall wimmelte es von Familien.

Nach einer langen Strecke durch die flache zentral-anatolische Hochebene (ca. 1200 m hoch, umsäumt von schneebedeckten Bergen bis über 3000 m) erreichten wir unser zweites Quartier Kappadokia Inn in Ortahisar.

Dienstag, 24.: Nach dem Frühstück besichtigten wir das Freiluftmuseum Göreme (dorthin hätten wir gleich zu Fuß spazieren können): durch Erosion freigelegte unterirdische Wohnungen und Kirchen von Christen (die sich so vor den einziehenden Arabern retteten), danach den Ort Çavuşin mit Felsenwohnungen, die noch vor wenigen Jahrzehnten bewohnt waren (und nun wegen Einsturzgefahr im ganzen Gebiet verboten sind). Nach dem Mittagessen im Hotel fuhren wir mit dem Bus zu den in der Nähe gelegenen „3 Schönen“ (schwatzhafte zu Stein gewordene Weiber), weiter über Ügüp nach Derbent (Spaziergang durch die Felsenlandschaft), Paşabağ (Spaziergang bei den „Feenkaminen“). Als Abschluss besuchten wir einen echten Derwisch-Gottesdienst in der Karawanserei Saruhan bei Avanos.

Mittwoch, 25.: 04:45 Wurden wir (wer sich kostenpflichtig angemeldet hatte) abgeholt zur Ballonfahrt. Gegen 05:45 stiegen wir noch in der Dämmerung in die Luft (bis ca. 2000 m ü.NN) – das war ein tolles Erlebnis in dieser Märchen-Landschaft!) – und landeten bei Çavuşin (von dort erreichten wir pünktlich das Frühstück im Hotel).

09:00 starteten wir mit dem Bus zur unterirdischen Stadt Kaymakin. Nach der Besichtigung fuhren wir weiter mit Zwischen- und Fotostopp am Taubental (Güvercinlik) bei Uçhisar, zu einem Aussichtspunkt zwischen Göreme und Uçhisar, besuchten bei leichtem Nieselregen ein originelles Café in einer ehemaligen Felsenwohnung eines Einsiedlers in Uçhisar. Danach besuchten wir eine Teppichmanufaktur in Avanos. Auf der Rückfahrt gab es noch eine bescheidene Weinverkostung in Ügüp. Nach dem Abendbrot besuchten wir eine Bauchtanzveranstaltung.

Donnerstag, 26.: 08:00 starteten wir zur Rückreise. Zwischendurch besichtigten wir die Karawanserei Sultanhani (an der Seidenstraße), Mittagessen gab es in Konya (im selben Massen-Restaurant wie auf dem Hinweg). Nach der Überquerung des Taurus-Gebirges erreichten wir am späten Nachmittag unser Hotel Asteria in Side bei Mahagnat, wo ich mir noch ein Bad im Mittelmeer genehmigte.

Freitag, 27.: 08:00 ging es los zu den Pflichtveranstaltungen Besuch einer Schmuck-, danach Ledermanufaktur in der Nähe von Perge. Mittagessen gab es in Antalya mit Blick auf das Mittelmeer. 14:00 kamen wir im IC-Hotel (einem niveauvollen Hotel für das Flugpersonal) am Flughafen an (zum Glück schluckten die Fenster den ununterbrochenen Flug- und Straßenlärm, aber leider funktionierte die Klimaanlage nicht richtig). Den Nachmittag wie auch den folgenden Vormittag dösten wir im Garten bzw. planschten im Swimmingpool.

Rückflug: 12:00 wurden wir zum Mittagessen abgeholt (selbes Restaurant wie am ersten Tag) und zum Flugplatz gefahren; dort gab es noch Probleme, weil die Daten unserer und auch anderer Reisegruppen nicht erfasst waren und dies nachgeholt werden musste – zum Glück waren die Plätze nicht doppelt vergeben.

Trotz der Stunde Verspätung beim Abflug (die Flugzeuge standen Schlange zum Starten) kamen wir fast pünktlich gegen 19:20 in Erfurt (nach einer Schleife über Gotha) an, wo uns Sabine, Stefan und Jonas schon erwarteten. Das Wetter war genau so schön und warm (bis ca. 30 °C) wie in der Türkei. Leider konnten wir von unseren Mittelplätzen nicht allzu viel sehen (bei Start und Landung), aber zwischendurch setzten wir uns auf freie Fensterplätze; so sahen wir von oben u.a. Istanbul, Strände des Schwarzen Meeres u.v.a.m., was wir aber nicht immer zuordnen konnten.

Nach Übernachtung bei Sabine fuhren wir am Sonntag, 29.04., wieder nach Dresden.





Perge


Antalya



Konya Selimiye-Moschee

Konya (Ikonion)


Göreme


„Feenkamine“


Göreme























Am Mittelmeer




Karawanserei


Himmelfahrt

Mit früheren Glasinvest-Kollegen in der Meißener Gegend am 17.05.







Landesgartenschau in Löbau

Ausflug mit Margits „Brigade“ (Umweltamt) zur Landesgartenschau nach Löbau am 13.06.









Anlässlich Dietrichs Geburtstag

Am Pfingst-Sonnabend (20.05.) vor Dietrichs Geburtstag wanderten wir mit einigen Freunden durch den Tharandter Wald.


Vor der Tharandter Bergkirche


Am Grillenburger Schlossteich


An der Varnsdorfer Quelle


Auf dem Mauerhammer

„Ausflüge“ mit Mutter


Auf dem Dölzschener Friedhof


Meißen 03.06.


Café Grießbach

Johannes Pauls Rentner-Start



Johannes Pauls Einstand ins Rentnerleben am 29.06.2012





Katharinas Geburtstag

Nachfeier am 08.07.









Kurzurlaub im Pinzgau

Am Sonntag (22.07.) holten wir Conni und Philipp ab und starteten fast pünktlich gegen 9 Uhr. Auf Connis Wunsch steuerten wir zunächst Münchberg (fast am Weg, an der A9) an, um ihren derzeitigen Freund Markus zu besuchen, der dort als Lehrer angestellt ist und wochentags auch dort wohnt. Nach Stau im Münchener Gebiet gelangten wir am Kaisergebirge vorbei am späten Nachmittag in Kaprun an. Das ehemalige Naturhotel Steiner wurde offensichtlich vom Vorbesitzer an eine Hotelgruppe abgegeben und von nur vier Angestellten komplett betrieben – dabei sicherlich auf Verschleiß gefahren. Die Preise waren moderat (besser weniger einnehmen als gar nichts), außerhalb der Skisaison muss man die Leute irgendwie anlocken; die Lage abseits jeglicher Zivilisation im engen, tief eingeschnittenen Kapruner Tal ist schließlich nicht gerade attraktiv. Umso erfreuter waren wir von der ausgesprochen familiären Atmosphäre (es waren einige Familien mit kleinen Kindern da, die sich sofort untereinander bestens verstanden). Zimmer und Essen gaben keinen Anlass zur Unzufriedenheit, sind aber nicht mit Spitzen-Niveau vergleichbar. Am Montag war vom Veranstalter eine Wanderung geplant, die aber buchstäblich ins Wasser fiel, weil es zuvor wochenlang geregnet hatte (böse Unwetter in einigen Teilen Österreiches) und der Keller (incl. Sauna) im Grundwasser abgesoffen war. Kurzerhand begaben wir uns auf eine Bergtour zur nächsten angezeigten Alm (meine Karte war leider nicht sehr aussagekräftig und auch sehr fehlerhaft), der Eder-Alm, ca. 550 m Anstieg. Die Wolken verdünnten sich allmählich, die Regensachen konnten im Rucksack bleiben, die Sonne bahnte sich zunehmend ihren Weg. Philipp strampelte bewundernswert mit; Margit hinkte mit ihrem schmerzhaften Fersensporn hinterher. Die Alm wurde von einer jungen Familie mit einigen Kindern sehr bescheiden bewirtschaftet, die „größeren“ Kinder mussten voll mitmachen (Bedienung), ein ca. 2-jähriges Mädchen belustigte die Gäste, und ein Kleines quakte gelegentlich im Hintergrund. Den Nachmittag nutzte Philipp auf dem Spielplatz und am Hotel-Teich (natürlich angelegt, aber mit Umwälzung, Filter etc.). Am Abend fand eine Führung durch die Klamm mit Lagerfeuer und Fackelzug statt – war für Philipp offensichtlich sehr beeindruckend! Der Dienstag beglückte uns mit Sonnenschein, wir seilbahnten auf das Kitzsteinhorn incl. Rodeln für Conni und Philipp; Fernsicht war mittelmäßig. Nach dem Kaffeetrinken im Hotel bummelten wir durch Zell und unternahmen eine kleine Seerundfahrt. Der Mittwoch bescherte uns wie vorausgesagt Regenwetter; Conni und Philipp verfrachteten wir ins Bad von Zell. Wir fuhren derweil auf die Schmitten-Höhe und hatten Glück mit dem Regen, der in dieser Zeit uns nur wenig durchfeuchtete. Der Donnerstag begann wieder trüb. Wir fuhren zum Krimmler Wasserfall (dem höchsten Europas). Das Wetter besserte sich, und wir konnten sogar Regenbogen von oben sehen. Conni konnte sich nicht von den Touristenständen trennen, und so erreichten wir gerade so das Kaffeetrinken im Hotel, und weitere Aktivitäten unterblieben, ausgenommen Baden von Philipp und Lesen alles anderen. Mehr war auch kaum möglich, denn es war drückend heiß! Am Freitag, dem Abreisetag, fuhren wir noch auf den Maiskogel (mit kurzem Spaziergang und wunderbaren Aussichten bis zum Großglockner). Nach nerviger Fahrt (auch über Straubing lief es nicht flotter) erreichten wir Manebach kurz vor 20 Uhr. Nach dem Abendbrot fuhr ich Conni noch nach Münchberg zu Markus. Nach insgesamt knapp 1.000 Kilometern kam ich dann heute früh doch ganz schön gestresst zu Hause an. Margit „amüsierte“ sich noch eine Woche mit bis zu vier Enkeln (auch Miriam kam noch für zwei Tage).




Auf der Eder-Alm


Kitzsteinhorn




Krimmler Wasserfall


Hotel


Auf dem Maiskogel




In Bayern


Zell am See





Kurzurlaub am Gardasee

Am 21.08. ging es früh 2:45 mit dem Bus ab Bayrischen Platz los über Chemnitz, Zwickau, Plauen, A93, Inntal, Brenner zum Hotel-Komplex Gardesano bei Bussolengo. Unsere Gesichter wurden auf der Fahrt immer länger; wir erwarteten „Raum Gardasee“ doch etwas näher am See oder in den Bergen, aber die Hotelanlage lag abseits nicht weit von Verona entfernt in praller Sonne (35°C im Schatten). Die Quartiere waren auch ungewöhnlich primitiv, die beiden Busfahrer hatten gleich gar keins. Am 22.08. ging es 8:45 über Rovereto nach Arco (mit Stadtrundgang), von dort weiter zu einer Weinverkostung inc Sarcha (ca. 20 km nördlich), danach Rundgang in Riva, Bootsfahrt nach Limone (mit Rundgang), Bootsfahrt auf die andere Seite des Gardasees nach Malcesine (Rundgang) und per Bus zurück über Garda, Costermano zum Hotel (Extra-Programm). Am 23.08. fuhren wir 10 Uhr nach Sirmione, besichtigten das schöne kleine Städtchen (Touristen-Rummel), unternahmen eine Fahrt mit einem kleinen Motorboot um den Nordzipfel der Halbinsel. Danach ging es weiter nach Verona: Stadtrundfahrt, -bummel, Essen, wo wir am Abend (21 Uhr) eine beeindruckende Aufführung von Puccinis Turandot in der „Arena“ (römisches Amphitheater) erlebten. 0 Uhr ging es dann zurück ins Hotel (30 Minuten Fahrzeit). Am 24.08. meldeten wir uns wieder zu eine Busfahrt an, 9:30 ging es los nach Bozen (Stadtspaziergang). Dort trafen wir uns mit Sabines Familie, die in Südtirol Urlaub machten, besuchten das Ötzi-Museum und fuhren mit der Seilbahn nach Oberbozen und weiter mit der elektrischen Schmalspurbahn nach Koberstein (Kaffeetrinken mit herrlichem Blick nach Osten in die Dolomiten). Mit dem Bus ging es eine schöne serpentinenreiche Straße zurück zum Hotel. Zum Abendbrot suchten wir eine Pizzeria in der Nähe des Hotels auf. Am Sonnabend, 25.08., ging es wieder zurück, des „schöne“ Wetter (um die 35°C herum) wandelte sich in Regenwetter. Gegen 18 Uhr waren wir wieder zu Hause.


Arco


Sarcha


Riva



Riva vom Gardasee aus


Limone


Malcesine




Sirmione


Sirmione






Verona


Jonas in Bozen


Blick zum Rosengarten



Kurzurlaub am Vierwaldstätter See

Am 13.09. fuhren wir 5.00 Uhr mit SZ-Reisen zum Vierwaldstätter See. Im Laufe der Fahrt verbesserte sich das zunächst unfreundliche Wetter. Unser geplantes Hotel in Sarnen war am ersten Tag überbucht, sodass wir zunächst in Engelberg inmitten 3.000-er Bergen übernachteten. Wir kamen dort überraschenderweise ohne jeglichen Stau bereits am Nachmittag an, besuchten noch das dortige Benediktiner-Kloster. Am nächsten Tag ging es dann gleich mit Gepäck weiter. Als erstes besuchten wir „Glasi“ (Glashütte, die nach einer Beinahe-Pleite durch einen italienischen Künstler „gerettet“ wurde) in Hergiswill. Danach stand eine Stadtführung von Luzern an; diesmal bei strahlender Sonne und guter Sicht (bisher haben wir nicht mal den Pilatus gesehen). Danach fuhren wir zum Stanzer Horn (1898 m); zunächst mit der historischen Standseilbahn (von 1893), dann mit der „Cabrio-Bahn“ (Weltneuheit: mit Sonnendeck); dort Führung durch „Ranger“. Die Sicht war beeindruckend (das Berner Oberland lag uns „zu Füßen“; allerdings reichte die Sicht nicht bis zum Schwarzwald). Am Abend bezogen wir dann unser „eigentliches“ Quartier im Zentrum von Sarnen (Hotel „Krone“), wo wir nicht nur ein schönes Zimmer mit Blick auf den Pilatus hatten, sondern auch ordentlich Frühstück und Abendessen. Am Sonnabend fuhren wir mit dem Bus am Vierwaldstätter See entlang, dann Richtung Gotthard über Andermatt nach Realp, wo wir in die ursprüngliche Furka-Bahn (Furka-Bergstrecke durch den Furka-Scheiteltunnel; Museumsbahn, Voranmeldung erforderlich, Dampfbetrieb mit historischen Loks und Wagen) umstiegen. Mit Zwischenhalt in der abgelegenen Bergstation Furka (2163 m ü. NN) ging es dann durch den Furka-Scheiteltunnel nach Gletsch im Rhonetal, wo uns wieder der Bus erwartete. Von dort fuhren wir weiter über den Grimsel-Pass durch das Haslital nach Meiringen, von wo aus wir einen Spaziergang durch die Aare-Schlucht unternahmen. Am Abend bummelten wir noch durch Sarnen bis zum Sarner See. Außer dem netten Ort mit dem idyllischen See beeindruckten uns auch die schönen Sport- und Spielplätze. Am Sonntag besuchten wir Merzens in Grindelwald (der eigentliche Grund unserer Reise, da sie ihre Goldene Hochzeit feiern) – wunderschöne Fahrt mit der Brünig-Bahn („Zentralbahn“; elektrifizierte Schmalspurbahn mit Zahnradbetrieb) über den Brünig-Pass (insgesamt reichlich 120 € für beide hin und zurück). Ich seilte mich für 1 1/2 Stunden ab zwecks „Spaziergang“ Richtung Bort. Als wir wieder zurückkamen, war es schon dunkel. Am Montag ging es wieder nach Hause – auch diesmal fast ohne Stau. Mich erreichten schon die ersten Anrufe meiner Kunden (hatte mich nicht abgemeldet wegen der 3 Tage Urlaub). Das Wetter wurde trüber. Am Dienstag (Urlaub nacharbeiten!) kam dann gegen Abend wieder Regen (gut für den Garten).

Fotos


Kloster Engelberg


Vierwaldstätter See


Luzern




Blick vom Stanzer Horn Richtung Berner Oberland


Auf dem Stanzer Horn


Cabrio-Bahn


Alte Seilbahn zum Stanzer Horn


Realp


Am Furka-Tunnel


Aare-Schlucht


Sarner See


Wetterhorn (Grindelwald)


Eiger-Nordwand (Grindelwald)


Blick vom Hotelzimmer (Sarn) zum Pilatus


Philipps Schuleinführung






Miriam wollte auch mit dabei sein


Papa Christoph, Phlipp und Mama Conni


Miriam zeigt dem Herrn Direktor stolz ihre Zuckertüte


In der Briesnitzer Kirche


Sebbi mit Sandra, Kathi mit Stephan


Philipp, Miriam, Conni, Markus, Christoph






Kathi und Stephan








www.edv-haufe.de letzte Änderung: 26.09.2015