Blick vom Bodenfenster

Unsere Erlebnisse 2013

20.01.13

Gottesdienst-Musik in Niedersedlitz am 20.01. mit Hildegard Dittrich






06.02.13

Winterstimmung am Küchenfenster




16.03.13

Christians Geburtstag bei Drutschmanns in Reichstädt

Miriam

Philipp und Jonas

Bernhard Drutschmann

Sabine


Cornelia und Jakob

im Schafstall

Jakob, Philipp und Jonas

Miriam und Philipp


Neffe Daniel mit Jana

Nichte Manuela, Stefan, Jonas und Sabine

Philipp, Cornelia, Karin Drutschmann, Miriam in der Spinnstube

Conni spinnt

Sebbi


Sandra mit Philipp





08.04.13

Mutters Beerdigung (02.08.1925 – 18.03.2013)

auf dem Dölzschener Friedhof

im Pesterwitzer Gasthof

Philipp und Sebbi


Johannes und Barabara Paul



16.04.

auf dem Dölzschener Friedhof mit Martin Zühlke und Süßenbachs / Cornelia / Miriam

Schifffahrt nach Amsterdam

(PDF)

Amsterdam



Grachtenfahrt in Amsterdam





Edam

Köln


Kurzurlaub in Lenzen

(PDF)


09.05.13

Himmelfahrt mit früheren Kollegen (Glasinvest Radebeul)


Bei Altenberg


Kutschfahrt




Videos

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20.05.13

Jonas mit seinem Orchester in der Kirche Stützerbach

Margit und Sabine in Ilmenau


07.06.13

Hochwasser an der Elbe


29.06.13

Zum Elbhangfest

Margit als Standbetreuer des BUND

am Künstlerhaus



Reise mit Trendtours nach Russland

Regelmäßig werden wir (beide!) mit Werbungen von Trendtours „belästigt“; doch gelegentlich interessiert es uns doch, wie bei der folgenden Reise nach Russland.

Am Mittwoch, 03.07.2013, fuhren wir mit dem Auto zum Flughafen Leipzig/Halle (Schkeuditz). Von dort ging es erst mal nach Frankfurt, über vier Stunden Wartezeit, und dann nach Moskau (Domodedovo). Am Abend kamen wir in unserem Hotel (ein über 20-stöckiges Hochhaus, erbaut für die Olympischen Spiele 1980) im Nord-Osten Moskaus an.

Für den 4. war eine Stadtrundfahrt geplant, wir besuchten die Sperlingsberge (Lomonossow-Universität, „Ski-Gelände“ mit Sprungschanze), das GUM (berühmtes Kaufhaus aus dem 19. Jh., Jugendstil, heute nicht mehr für den „Normalbürger“ bezahlbar) und bummelten über den Roten Platz. Zu DDR-Zeiten ging mir der Rummel um Moskau mit dem Roten Platz (insbesondere die Militärparaden) auf den Senkel, aber vor Ort sieht die ganze Sache zumindest heute viel ästhetischer aus. Nach dem Abendessen im Hotel fuhren wir gemeinsam mit der Metro ins Stadtzentrum zwecks Bummel, und der Bus brachte uns zurück ins Quartier.

Am 5. besuchten wir den Friedhof am Jungfrauen-Kloster (Gräber u.a. von Raissa Gorbatschowa (Ehefrau des ersten und einzigen frei gewählten sowjetischen Präsidenten), Nikita Chrustschow (ehemaliger Staats-Chef – hat mit dem Stalin-Kult aufgeräumt), Tupulew (Flugzeug-Konstrukteur der TU-Maschinen), Jelzin (russischer Präsident nach der „Wende“)). Danach bummelten wir über den Arbat (Boulevard). Zuletzt besuchten wir den Kreml – kulturell ein „Muss“!

Nach der Rückkehr ins Hotel (und einem verspäteten Mittagsschläfchen) verzichteten wir auf das Abendessen und besuchten eine Brieffreundin von Margit im Nordwesten Moskaus. Dank der vorzüglichen Metro-Verbindung (insgesamt weniger als eine Stunde diagonal durch Moskau, und das für einen Spottpreis) gelangten wir wohlbehalten dort (bei Galina, der Schwester) an, obwohl die telefonische Kommunikation überhaupt nicht funktionierte (Engpässe in den Gateways offensichtlich; das „Eindringen“ in das Hochhaus war auch ein Problem: keine Klingel, niemand kennt seine Nachbarn etc.). Die „normalen“ Menschen in Russland leben für unsere Verhältnisse äußerst bescheiden: die Rente reicht eigentlich nicht, viele Rentner müssen sich noch etwas hinzuverdienen, die Lebenserwartung ist wesentlich niedriger als hierzulande (Männer 57 Jahre – da hilft auch das Renten-Eintrittsalter von 60 Jahren bzw. 55 bei Frauen nicht viel). Dennoch hat Galina uns ein Abendbrot bereitet, welches nach meiner Einschätzung in Anbetracht deren Verhältnisse geradezu fürstlich war. Das Leben in der kleinen Zweizimmer-Wohnung (kleine Küche und bescheidenes Wohn-Schlafzimmer – früher hat sie noch mit ihrem Exmann darin gelebt) hat sie sich liebevoll so schön wie möglich gemacht. Später kam ihre Schwester (Margits Brieffreundin Tamara) von ihrem Ausland-Einsatz noch hinzu. Am späten Abend kehrten wir wieder in unser Hotel zurück.

In Moskaus Baustellen fiel mir auf, dass wenn sich da jemand bewegt, es sich um einen „Gastarbeiter“ (heißt auch in Russland so, wobei sich das auch und insbesondere auf Bürger anderer ehemaliger SU-Länder bezieht) handelt.

Am 6. verließen wir Moskau und fuhren mit einem Bus zunächst nach (Groß-)Nowgorod. Den Abend genossen wir vor unserem Hotel am Ufer des Wolchow-Flusses. In dieser Region geht die Sonne im Sommer spät unter.

Am 7. besichtigten wir Nowgorod, insbesondere den dortigen Kreml. Dort befindet sich auch ein beeindruckendes Denkmal anlässlich des 1000-jährigen Bestehens Russlands.

Danach fuhren wir nach St. Petersburg. Die Fahrt ging durch endloses Feuchtgebiete (Sumpf, Seen). Die Dörfer waren (wie bereits am Vortag aufgefallen) etwa zur Hälfte verfallen, der Rest sehr schlicht. Junge Menschen waren kaum zu sehen, keine schwangeren Frauen, wenige Kinder. Industrie gab es sowieso nicht, aber auch keine Landwirtschaft (nicht einmal Hühner oder Schafe).

Gegen Mittag kamen wir in St. Petersburg an. Als erstes unternahmen wir eine Stadtrundfahrt, besichtigten die Festung St. Peter und Paul, die wiederaufgebaute „Blutskirche“. Nach dem Abendessen im Hotel (im SO von Petersburg) fuhren wir auf eigene Faust mit der Metro in die Stadt. Wir bummelten den Newski-Prospekt entlang, der wegen Bauarbeiten dieses Wochenende gesperrt war. Das kompensierten die Petersburger, indem sie z.B. die Straße mit Kreide verzierten, musizierten und tanzten. Noch 22:30 Uhr schien die Sonne; wir hatten Glück mit dem Wetter (die ganze Zeit über – gar nicht typisch – bis 30 °C).

Am 8. unternahmen wir am Vormittag eine Bootsfahrt; die lohnte sich unbedingt. Schade nur, dass sich bei Margit ein Problem mit der Verdauung ankündigte.

Den Nachmittag hat Margit mit viel Not im Bett verbracht. Ich fuhr (zusätzlich gebucht) zum Pawlowsk-Palast (auch sehr schöner natürlicher Park) und zum Katharina-Palast (Bernsteinzimmer). Übrigens fuhr die erste russische Eisenbahn von Petersburg nach Puschkin ab 1837; um die Leute zu beruhigen, wurde gleich am Bahnhof ein Konzertsaal für vokale Musik gebaut – daher der russische Name für Bahnhof!

Trotz des hervorragenden Zustandes der Anlagen (seit vielen Jahrzehnten wird kontinuierlich wiederaufgebaut und instandgehalten – und das mit riesigem Aufwand) enttäuschte mich das Primat des Prunkes vor der Kunst (seitens der Erbauer). Nach den uns gegebenen Informationen waren z.B. Elisabeth oder insbesondere Katharina II äußerst egoistische Personen mit nur durchschnittlichem Intelligenzgrad (nur meine Einschätzung!).

Am 9. besuchten wir Peterhof und am Nachmittag die Eremitage. Letztere war für Margit kein Verlust, da trotz der unumstrittenen Bedeutung (berechtigt) das Vergnügen sehr fragwürdig war: Es war (in den Ferienzeiten) ein unendliches Gedrängel und Geschiebe (teilweise bösartig, fast handgreiflich).

Am 9. (Abreisetag) hatten nur wir (Zielort Leipzig) den ganzen Vormittag und den halben Nachmittag zur Verfügung. Margit blieb im Hotel (aus o.g. Gründen), ich knifft die A...Backen (wörtlich!) zusammen und tourte noch mal durch die Stadt (lohnte sich unbedingt!).

16:45 fuhren wir die paar Meter mit dem Bus zum Flughafen. Nach Zwischenstopp in Frankfurt stiegen wir 23:15 in Leipzig ins Auto und erreichten nach knapp einer Stunde Dresden.

Für mich war diese Reise eine Fahrt ins Unbekannte, bisherige Informationen waren teilweise auch ausgesprochen negativ interpretierbar. So gesehen war ich äußerst angenehm überrascht: Moskau war für eine Stadt dieser Größe „wohlgestaltet“, Petersburg halte ich für eine der schönsten Großstädte überhaupt (mag Prag vielleicht auch das Wasser reichen können). Trotz aller Vorteile der Saison ist der Besuch der Museen eine Strapaze – da sollte man doch Mai oder September vorziehen.

Die Betreuung durch die örtliche Reiseleitung war ohne Tadel. Das Hotel in St. Petersburg entsprach trotz aller äußerlichen Ordnung jedoch nicht unseren Ansprüchen – wir sahen nur Lehrlinge, die sich auch so benahmen.

Natürlich kommen zu den in den Prospekten genannten Preisen noch weitere Kosten hinzu, z.B. Visum (incl. des gesamten Heckmecks), ein Teil der Ausflüge und die Halbpension. Das ist vorher bekannt, und wer das ignoriert, ist selber schuld.

Diese Reise kann ich nur weiterempfehlen (egal, ob man das kennt oder Neuland betritt).

Gemischte Gefühle beschleichen einen natürlich, wenn man bedenkt, dass all das Bewundernswerte von Deutschen im 2. Weltkrieg zerstört wurde (kennen wir als Dresdner ähnlich) und letztendlich dir Russen als Sieger heutzutage die eigentlichen Verlierer sind!

Juli

Kurzurlaub in Russland

(PDF)

am Flughafen






auf dem Roten Platz

im GUM


Kreml bei Nacht vom anderen Ufer der Moskwa





Nowgorod

Petersburg – Panzerkreuzer „Aurora“




auf dem Newski-Prospekt









Im Garten



13.08. ehemalige ECS-“Freunde“


02.08. Nachbarn und ehemalige zu Mutters Geburtstag


Zittauer Gebirge

23.-25.08.


Auf dem Hochwald

Anlässlich eines Konzertes von Axel Prahl in der Waldbühne Jonsdorf



Urlaub in Nauders

Am 23. 09. 2013 fuhren wir über München, Fernpass nach Nauders im Drei-Ländereck Tirol / Vinschgau (Südtirol) / unteres Engadin (Schweiz). In Sachsen regnete es noch (den ganzen Tag), aber als wir ankamen, war schönes Wetter (im Inntal sogar 24 °C). Nach 7 Stunden und 52 Minuten bzw. 700 km erreichten wir unser Ziel (letzter Ort vor dem Reschenpass, der Grenze zwischen Oesterreich und Italien, ca. 1.400 m ü NN); Dieselverbrauch 6,1 l / 100 km. Für die letzten Meter benötigten wir gefühlte Stunden, weil genau vorm „Rosenhof“ gebaut wird. Die Temperatur betrug 19 Uhr noch 20 °C.

Am 24. fuhren wir mit der Kabinenbahn (2 km Fußweg) zur oberen Station Bergkastel (2173 m) und wanderten den Wanderweg 30 zum Gamor- bzw. Valrie-Tal. Wir hatten schöne Blicke in die Berge der Samnaungruppe, Silvretta, ins untere Engadin, zum Ortler. Eigentlich wollten wir bis zur Labaunalm, aber der Weg zog sich doch ganz schön. Der Abstieg fiel Margit schwer, es ging steil hinunter, und der Weg war ganz schön schlammig (obwohl es hier in letzter Zeit sehr trocken war). Vom Waldrand holte ich sie dann mit dem Auto ab, und wir speisten sehr gut im Restaurant „Martha“. - Wanderzeit ca. 6 Stunden von der Seilbahnstation nach Nauders.

Den 25. gingen wir etwas gemütlicher an. Wir fuhren mit dem Bus (09:16 Uhr, fährt alle Stunden nach Südtirol; wir kauften für je 46,- € eine grenzüberschreitende 7-Tage-Karte für Bus, Seilbahnen und Eisenbahn bis Meran) paar Kilometer nach St. Valentin in der Haide (am Reschensee) und fuhren mit der Seilbahn zu Haideralm (2120 m ü. NN) und spazierten über einen wunderschönen Höhenweg (Blicke hinunter zum Reschensee, zurück zum Ortler, rechts zum Bergkastel und in die Ötztaler Alpen, vorwärts zum Piz Lad, hinunter nach Nauders, dahinter die Samnaun-Berge) und bewunderten die vielfältigen Rot-Töne des Heidelbeerkrautes. Von der Schönebenalm (2087 m) fuhren wir mit der Seilbahn nach Reschen und mit dem Bus zurück nach Nauders. Im Quartier wollten wir es uns noch auf dem Balkon gemütlich machen, aber die Abendsonne brannte ganz schön. - Wanderzeit von Seilbahn-Station zu Seilbahn-Station ca. 3,5 Stunden (mehr als angegeben!).

In der Nacht zum 26. regnete es, der Blick aus dem Fenster ließ nichts Gutes erwarten. Da die Wettervorhersage für Südtirol günstiger aussah, fuhren wir wie am Vortag mit dem Bus bis zur Endstation in Mals (Vinschgau) und stiegen in die Vinschger-Bahn nach Meran um (20 Minuten nach voller Stunde, Stundentakt zzgl. einiger zusätzlicher Züge, Fahrzeit reichlich 1 Stunde, vorbei an Reinhold Messners Schloss Juval). In Meran besuchten wir zunächst das kleine (aber feine) Museum Landesfürstliche Burg. Danach wanderten wir den Sissi-Weg durch das Kurzentrum am Passer entlang und zu der 2001 eröffneten Gartenanlage am Schloss Trauttmannsdorff – unbedingt sehenswert, wenn auch nicht ganz billig! Auf dem Weg zum Bahnhof pilgerten wir über den Tappeiner Weg (Höhenweg) und blieben in den Saxifraga Stub´n hängen (die Aussicht bezahlt man natürlich mit). Wir erreichten noch den beabsichtigten Zug und somit den letzten Bus nach Nauders (19:01 ab Mals).

Der 27. bescherte uns Gruselwetter. Nichtsdestotrotz starteten wir unverdrossen, mit Regensachen bewährt, zum Fuße des Piz Lat. Wir waren heute wohl die einzigen Benutzer des Sessel-Liftes zum Kleinmutzkopf (1812 m); der Liftwächter stattete uns freundlicherweise mit einem trockenen Sitzkissen aus. Wir wanderten – teils im Regen, teils im Nebel, teils im Sonnenschein (incl. gelegentlichen Fernblicken) – über den Schwarzen See, Grünen See zur Dreiländerecke (Grenze A, CH, I, 2179 m).

Für den 28. war besseres Wetter angesagt. Wir wanderten von Nauders über den Wanderweg 19 über die Goldseehütte zum Bergkastel-Restaurant. Leider verpassten wir den sehr schlecht markierten Abzweig Wanderweg 20 durchs Ganderbild-Tal, sodass wir zeitlich in Verzug kamen. Vom Bergkastel-Rest. wollten wir den WW 20 weiterlaufen zu den Goldseen, aber wir kehrten nach 30 Minuten um, um die letzte Seilbahn nicht zu verpassen.

In der Nacht zum 29. regnete es wieder. Nichtsdestotrotz wagten wir einen erneuten Versuch, die Goldseen zu erreichen. Wir benötigten bei gelegentlichen Regenschauern und Nebelschwaden nach 1 Stunde 40 Minuten den oberen Goldsee. Das hätten wir am Vortag doch geschafft. Am Nachmittag fuhren wir mit dem Auto ins Kaunertal (kostet extra Maut) und lugten aus 2750 m Höhe in die Berg- und Gletscherwelt. Das Wetter hielt durch, aber Fernsicht gab es nicht. Zum Kaffeetrinken suchten wir das Burg-Café auf. Am Abend regnete es. In Deutschland soll Sonnenwetter herrschen.

Am 30. fuhren wir bei Regen und Nebel durchs Engadin nach Grindelwald; die Berge versteckten sich. Hilde und Willy hatten uns ihr Untergeschoss zur Verfügung gestellt. Am Abend bereitete uns Willy (ehemaliger Koch) eine feine Käseschnitte.

Am 1. Oktober brachte ich nach dem gemeinsamen Frühstück erst mal Hildes Computer-Einstellungen auf Vordermann. Zwecks Mittagessen fuhren wir alle vier nach Iseltwald in die uns schon bekannte Fisch-Gaststätte. Die Sonne kam gelegentlich heraus, und es blieb trocken. Zum Nachmittag fuhr ich mit Margit zum Pfingstegg mit der Seilbahn, und wir liefen über das Restaurant Milchbach zum Wetterstein-Hotel. Über den Zustand des oberen Gletschers waren wir nun wirklich erschrocken; im Dezember 2011 kam soviel Wasser mit einem Mal herunter, dass der Wald großflächig abgeräumt und das Flussbett incl. Hänge deutlich vertieft wurde.

Am 2. Oktober fuhren wir wieder nach Hause; bis zum Brünig-Pass (leider) bei schönem (sonnig, aber wolkig) Wetter, danach kam Nebel bis nach Luzern. Zwischendurch besuchten wir noch meine (angeheiratete) Tante Thea in Mutlangen. Die Weiterfahrt gestaltete sich außerordentlich schwierig, da es bereits viele Kilometer vor Aalen von der Autobahn zurückstaute und dann ab Crailshaimer Kreuz bis weit nach Nürnberg nur noch stop and go möglich war. Fix und fertig kamen wir kurz vor Mitternacht (23:10) zu Hause an nach 470 km Fahrtweg ab Mutlangen (wo wir das erste Mal seit Oesterreich tankten, obwohl noch gar keine rote Lampe kam – über 800 km!).

Urlaub Nauders

(Fotos)











Hochzeit Sebbi


Am 05.10.







Klassen-treffen Grund-schule

Am 12.10.

im Gasthof Pesterwitz






Lamm-Abend

Am 2.11. bei Drutschmanns in Reichstädt




„Oberkellner“ Julius



SePP Konzert

Am 01.12.2013 in Grumbach und in Diesbar-Seußlitz









www.edv-haufe.de letzte Änderung: 26.09.2015