Blick vom Bodenfenster

Unsere Erlebnisse 2015

Am 1. Januar unternahmen wir eine Wanderung von Alt-Rottwerndorf durch den Lohmgrund zum Cottaer Spitzberg bei strahlender Sonne und letzten Schneeresten.




Ein noch betriebener Steinbruch


Triangulations-Säule auf dem Spitzberg

Winterurlaub in Mösern / Tirol

Am 22.01.2015 fuhren wir mit dem Auto nach Mösern (Ortsteil von Telfs am Inn, gehört zum Skigebiet Seefeld); Abfahrt zu Hause 10:22. Nach 4 Stunden befanden wir uns bereits auf der Autobahn nach Garmisch-Partenkirchen, nach 5 Stunden erreichten wir Scharnitz (Grenze zu Tirol) und nach knapp 5,5 Stunden in Mösern. Kraftstoffverbrauch 5,7 l Diesel auf 100 km. Anfangs regnete es noch, und es war neblig, aber ab Mittenwald strahlte die Sonne. Hier liegt richtiger Schnee, es gibt Skifahrer, die wichtigsten Loipen sind gespurt, aber an sonnigen Stellen ist es grau - grün. Wir hatten kurzfristig (angeregt durch die schönen Bilder von der Nordischen Kombination in Seefeld) unser altbewährtes Quartier Sonnhof am oberen Ende von Mösern bei Herrn Stockmeyer (ist schon 90 Jahre!) gebucht.

Als erstes hörten wir uns um 17 Uhr die Friedensglocke an, dann kauften wir uns noch etwas ein, und zu Abend speisten wir gegenüber bei Neuners.


Blick vom Quartier zur Hohe Munde und zum Tschirgant


Rechts der „Sonnhof“


Blick von der Friedensglocke ins Inntal





Am 23. war die Landschaft zauberhaft bereift. Temperatur deutlich unter 0 °C (SWIX blau). Wir fuhren mit den Skiern nach Seefeld (anfangs mit kleinen Tragestrecken wegen Schneemangels), Margit wieder zurück, ich zur Wildmoosalm. Von der Wildmoosalm zurück war es nicht einfach, stellenweise vereist, stellenweise kaum Schnee. Nach Biathlon-Fernsehen spazierten wir zum Möserer See, kehrten aber nicht ein. Abendbrot fand wie auch schon Mittagessen im Quartier statt. Am Abend sind wir noch mal raus; hier fand das traditionelle „Schleicherlaufen“ statt.

















Auch am 24. fehlte die Sonne, aber es fielen den ganzen Tag über einige Schneeflocken; die Temperatur lag bei -3°C (wieder SWIX blau). Wir fuhren mit dem Auto über Leutasch ins Gaisbachtal (letzter Parkplatz Salzbach, pro Tag 4,- €) und mit den Skiern das Gasibachtal hoch bis hinter die Tillfussalm (ich noch 2 km weiter) – die angegebenen Zeiten haben wir deutlich unterschritten (ich runterzu von der Gaistalalm 22 Minuten). Am Nachmittag pilgerten wir noch zu Fuß auf Gschwandtkopf.


An der Tillfussalm (südlich der Zugspitze)


Auf dem Gschwandtkopf







Am 25. fuhren wir mit dem Auto nach Seefeld, mit den Skiern zur Wildmoosalm und weiter zum Katzenkopf. Rückzu nutzten wir den Bus von der Wildmoosalm nach Seefeld. Am Abend haben wir im Dorfkrug Margits Geburtstag gefeiert. Es hatte geschneit, und der Zustand der Loipen war besser.









Am 26. fuhren wir mit dem Auto zum Lottensee (günstiger Parkplatz) und mit den Skiern über die Wildmoosalm nach Neuleutasch und zurück. Die Sonne strahlte, blauer Himmel. Es war ziemlich kalt (-6 °C), Neuschnee. Ich hatte wieder SWIX blau gewachst – war viel zu glatt, blanke Schinderei. Früh genehmigte ich mir noch eine Runde über Seefeld (55 Minuten), am Nachmittag wanderte ich zum Fotografieren noch mal auf den Gschwandtkopf, war aber schon zu dunkel. Trotzdem konnte man sogar das Gasthaus auf der Zugspitze erkennen.


Lottensee




Zwischen Wildmoosalm und Neuleutasch


Auf der Wildmoosalm






Am Wildmoossee






Blick auf Mösern mit Hoher Munde








Blick vom Gschwandtkopf zum Werdenfelser Land (Grenze A / D)


Mösern von oben mit Hohe Munde


Blick übers Gaistal zur Zugspitze



Am 27. fuhren wir mit dem Bus nach Buchen und liefen die Loipen über Guggenmoos, Wildmoos nach Seefeld und weiter nach Mösern. Es hatte über Nacht nochmals geschneit, nun waren fast alle Loipen befahrbar. Es schneite leicht, und die Sonne hielt sich bedeckt.


Guggenmoos





In Dresdens Umgebung


7.2. Kalkofen bei Maxen


Clara-Schumann-Museum Schmorsdorf




13.2. Demo in Dresden


14.2. in der Nähe vom Wittighaus




3.3. Kamelienschau


7.3. Bautzen






7.3. Radebeul (Meinholdsches Turmhaus)


Hoflößnitz


25.3. bei Jena (am Fuchsturm)


Der ganze Wald voller Leberblümchen


Fuchsturm


Veilchen oberhalb der ehemaligen Autobahn Leutra


Kuhschelle




Voriges Jahr ging dort noch die Autobahn vorbei




Richard Ziels 75. Geburtstag

Am 13.3.2015 „überfielen“ wir unseren alten Kollegen von Glasinvest Radebeul Richard Ziel zur Gratulation.












Wanderung 21.5. um Maxen




Naturbühne Maxen

Meine Geburtstags-Nachfeier

Am 25.04. feierten wir meinen 66. Geburtstag nach im Marcolini-Haus Moritzburg.


Sandra, Sebbi und Margit




Katharina, Sebbi und Sandra


Manuela, Daniel und Jana, Margit


Philipp, Conni, Christoph


Philipp mit seinem Papa


Klaus Feske, Christoph, Philipp, Conni, Ute Feske


In der Umgebung


Philipp beim Training auf dem Fußballplatz 9.4.


Anti-Pegida-Demo 13.4.


Carola, Dietrich und Margit auf unserem Balkon 26.4.


In Lichtenwalde (bei Chemnitz) 16.5.


Park Lichtenwalde


Cossebaude (am Bismark-Turm) 1.5.


Müglitztal-Hang bei Schlottwitz 3.5.




Radtour nach Meißen und zurück 7.5.


In Kamenz 10.5.


Am Hutberg


Meißen Wanderung von Keilbusch nach Niederjahna und zurück über die Klosterruine Heilig Kreuz (Anregung Ausstellung Dahl / Friedrich) 5.4.


Paddeln im Spreewald


11.05.15



Himmelfahrt 2015

14.5.2015 Wanderung mit einigen früheren Kollegen vom Lichtenhainer Wasserfall über den Kuhstall, kleinen und großen Winterberg nach Schmilka.


Bad Schandau


Lichtenhainer Wasserfall




Am Kleinen Winterberg


Klipphorn-Aussicht


Schmilka Mühle




Kurzurlaub in Bad Muskau


Schloss Branitz (bei Cottbus) 18.5.




Strittmatters Laden in Bohsdorf




Strittmatters Hof




Bad Muskau


Blick vom Turm


Geologischer Lehrpfad Liegnitz 19.5.








Kromlau


Krabat-Mühle Schwarzkollm 20.5.




Klassentreffen ehemalige B2 der Kreuzschule am 23.5.


Bei Lothar Benke im Garten




Am Elbdeich


Im „Zum Klaus“








Dietrichs 60. Geburtstag

Feier im Gemeindesaal der St. Antonius-Gemeinde am 31.5.


Jana (Daniels Freundin) und Neffe Daniel


Conni, Paul, Philipp, Christoph (Philipps Papa)


Katharina mit Stephan, Sandra (Sebbi war verhindert)


Nichte Manuela, Kathi und Stephan




Carola (Dietrichs Ehefrau) mit mir


Philipp


Dietrich, Isolde, Manuela und Kathi






Barbara und Johannes


Paul und Philipp

Urlaub in Grindelwald

3.6. Abfahrt gegen 09 Uhr, Ankunft gegen 18:30 bei Fam. Merz in Grindelwald (unweit Talstation Pfingstegg-Bahn)

882 km 95 km/h 5,3 l/100 km 9:20 Stunden reine Fahrzeit
Fahrt über Lindau, Bregenz, Rheintal, Luzern, Brünig-Pass (Empfehlung ADAC)
Behinderung bei Bregenz

4.6. Jungfraubahnenpass gekauft (255 CHF pro Person) - Umtauschkurs etwa 1:1. Uns beglückte Sonnenschein. Mit der WAB (Wengernalpbahn) über die Kleine Scheidegg nach Lauterbrunn, umsteigen in die neue Seilbahn zur Grütschalp, umsteigen in die Bahn nach Mürren (autofrei). Mit der Seilbahn zum Schilthorn (80 € pro Person – keine Ermäßigung). Wir hatten Glück mit dem Wetter, aber leider zu diesig für gute Fotoaufnahmen. Rückzu sind wir an der Wengernalp ausgestiegen und zur Kleinen Scheidegg gelaufen, weil wir von der Eisenbahn aus so viele Blumen gesehen hatten (leider auf der anderen Seite der Bahnstrecke): Enzian, Trollblumen etc. Von der kleinen Scheidegg zurück per Bahn (da hatte es mal paar Tropfen geregnet; als wir ausstiegen, schien wieder die Sonne). Auf dem Heimweg noch eingekauft.

5.6. Wieder schönstes Wetter. Nach Grund gelaufen und mit der Seilbahn auf den Männlichen. Den Gipfel besucht – einzigartiger Rundblick, leider wieder etwas diesig. Da die Wanderwege oberhalb 2.200 m teilweise wegen Schnee gesperrt waren, sind wir mit der Seilbahn wieder die halbe Strecke zurück nach Holenstein und den Äpfelküchliweg zum Brandegg gewandert, wo wir uns zusammen einen Apfelküchli mit Vanillesauce und je einen Suure Most genehmigten. Rückweg zu Fuß: Margit im Landi einkaufen und ich über Trychehlegg.

6.6. Mit der Firstbahn zum Bort, Blümchenpfad über Waldspitz zur Bachalp. Die Sonne hatte sich schon auf der Haut eingebrannt, aber auf dem letzten Stück Weg mussten wir abenteuerlich durch Schnee stapfen. Bei einer Rast am Bachalpsee (teilweise zugefroren) mussten wir nicht mehr schwitzen. Vom First mit der Seilbahn zurück. Unten hat uns die Hitze fast erschlagen: 32 °C im Schatten. Zum Abend genehmigten wir uns mit Hilde und Willy noch ein Gläschen Wein und sahen uns die Fotos der letzten Tage auf dem Fernse­her an. Später kam noch Gewitter auf.

7.6. Wieder begrüßte uns strahlende Sonne. Fahrt mit dem Bus zur Schwarzwaldalm (ab Große Scheidegg extra zu bezahlen) und Wanderung über den Romantikweg zur Großen Scheidegg. Dieser Weg ist teilweise ziemlich steil und war auch glitschig, trotzdem kamen uns Radfahrer entgegen. Leider blühten die Alpenröschen noch nicht, von denen einige Hänge großflächig bewachsen sind. Weiter ging´s zur First, von wo wir wieder per Seilbahn runter fuhren. Diesmal waren es nur 25 °C unten. Am Abend kam ein Gewitter mit Hagelschlag; in Teilen der Schweiz (auch in der näheren Umgebung) kam es zu schweren Schäden durch Erdrutsche (Straßen- und Eisenbahn-Verschüttungen), sogar zwei Menschen waren ertrunken; Grindelwald blieb von größeren Auswirkungen ver­schont.

8.6. Früh sah das Wetter wieder schön aus, aber der Wetterbericht sagte wie auch für die Vortage nicht das Beste voraus. Wir entschieden uns für eine Fahrt auf die Schynige Plat­te. Die Sonne wich nach einiger Zeit den Wolken, es zog Gewitter auf, und wir fuhren bei­zeiten nach einem Besuch des Pflanzengartens und des Gipfels (Daube) wieder herunter (die Tour zur Faulhorn war sowieso noch wegen Schnee gesperrt). Da es nur gelegentlich etwas nieselte, entschloss ich mich zu einem Läufchen (17 Uhr bei ca. 1100 m vom „Wig­wam“, über den Graben (986 m) bzw. Wanderweg zum Hotel „Wetterhorn“ (17:30 bei 1230 m), Chalet Milchbach (17:45, 1348 m), Pfingstegg (18:00, 1315 m) und zurück (18:15)).

9.6. Die Wolken hängen tief, nur 13 °C, Pfingstegg im Nebel. Wir flüchteten nach Interlaken und fuhren mit dem historischen Dampfer „Lötschberg“ nach Brienz und zurück. Das Wetter war gemäßigt, kein Regen, Sicht nicht besonders, Berge im Nebel. Am Nach­mittag fuhren wir noch mal mit der Seilbahn zum Pfingstegg und wanderten in Richtung Milchbach und zurück. Die Wolken waren höher gezogen, gelegentlich zeigte sich auch die Sonne. Am Abend haben wir noch mit Hilde und Willy eine weiter Flasche Wein ver­nichtet.

10.6. 15 °C, Wolken bei ca. 1500 m, die Bergspitzen waren zu sehen. Wir fuhren mit Hilde nach Interlaken zum Einkaufen und weiter nach Neuhaus am Nordufer des Thuner Sees. Dort spazierten wir durch ein Naturschutzgebiet und speisten (das einzige Mal in einer Gaststätte wegen der unanständigen Preise) vorzüglich. Danach fuhren wir nach Beatenberg, spazierten durch den Ort und tranken einen Kaffee im Hotel „Gloria“. Die Sicht wäre auch zum Fotografieren vorzüglich gewesen, wenn es etwas klarer gewesen wäre. Danach begaben wir uns nach Bönigen, wo wir einen Bummel durchs alte Dorf unternahmen und am Ende noch Hildes Schwester besuchten. Mittlerweile war die Sonne durchgekommen, und wir schwitzten.

11.6. Nachdem der Himmel erst mal teilweise bedeckt war, kam dann die Sonne mit aller Pracht heraus, aber wir mussten schweren Herzens Abschied nehmen.

Rückfahrt gegen 10 Uhr, Ankunft gegen 20:30

921 km 93 km/h 4,8 l/100 km 9:53 Stunden reine Fahrzeit
Fahrt über Bern, Basel, Nürnberg (Empfehlung Falk)
Stau bei Baden und ganz schlimm um Nürnberg (Baustelle)


Kleine Scheidegg


Auf dem Schilthorn, Blick zu Eiger, Mönch und Jungfrau






Bf. Grindelwald Grund


Am Männlichen, Blick zu Eiger, Mönch und Jungfrau






Gletscherschlucht


Am Marmorbruch


Am Bachalpsee




Blick zum Faulhorn (wegen Schnee noch gesperrt)


Blick zur First


Auf dem Romantikweg (jenseits Große Scheidegg), Blick zu den Engelhörnern, Richtung Meiringen


Blick über die Große Scheidegg




Vorm Schwarzhorn


An der Großen Scheidegg


Gleitschirme vor den Viertausendern


Am Brienzer See


Alt trifft neu


Bei Grindelwald


Am Thuner See mit Hilde


In Bönigen




Blick von der Unterkunft zu den Viertausendern


Vorm Quartier mit Willy

Fahrradreise 18.6. bis 24.6. Slowakei

18.6. 7:30 Uhr Abfahrt ab Dresden mit Reisebüro Polster und Pohl; trübes Wetter, weilweise Regen, ca. 18 °C. Nach einigen Staus und Baustellen in Prag und vor Brno Ankunft gegen 19:00 Uhr am Hotel Baronka im Bratislavaer Stadtteil Raca, ca. 24 °C.

19.6. Mit dem Bus in die Innenstadt, mit Radel (vom Veranstalter) über die Donau, auf der anderen Seite auf dem Donau-Damm, teilweise neben Autobahn und Fernverkehrs­straßen, über die oesterreichische Grenze über Wolfsthal nach Hainburg an der Donau; dort Stadtbesichtigung. Den gleichen Weg zurück. Wetter bedeckt, ca. 18 °C, teilweise Regenschauer, Wind. Insgesamt ca. 40 km Radweg.

20.6. Die Sonne scheint, aber es ist ziemlich kühl. Erst 10:00 Abfahrt mit Radel in Richtung NO nach St. Georg mit einem Abstecher zu einem Naturschutzgebiet. Weinver­kostung (derweil kurzer Regenschauer) und Mittagessen im ehemaligen Gefängnis. Zur Ausnüchterung Stadtbummel. Gleicher Weg zurück. Anschließend Freizeit. Wir spazierten auf die Höhen des Stadtwaldes (kleine Karpaten): schöne Buchen- und Eichenwälder, asphaltierte Radwege.

21.6. Die Sonne scheint. Ohne Räder Stadtrundfahrt und Stadtführung durch Bratislava. Bei der Abfahrt mit dem Bus vom Hotel nieselte es, aber das Wetter wurde wieder besser. Nach dem gemeinsamen Teil bummelten wir noch etwas durch die Stadt und fuhren mit dem Trolleybus 203 nach Koliba und wanderten zum Kamzik und wieder herunter nach Nove Mesto, von wo wir mit der Straßenbahn (3 und 5) nach Raca zum Hotel fuhren.

22.6. Früh strahlende Sonne und schön warm. Verspätete Abfahrt mit dem Bus bei Regen nach Devin. Bei Sonne Radweg an der March (Morava) entlang, dann über eine Fahrradbrücke (Grenze) zum Schloss Hof (Prinz Eugen von Savoyen), selbiges und den Park besichtigt. Weiterradeln nach Hainburg über die Donaubrücke, dort Nachmittags-Pause und auf dem bereits bekannten Radweg nach Bratislava, wo uns wieder der Bus erwartete und die letzten Kilometer zurück zum Hotel brachte. Am Abend kam ein kräftiger Regen.

23.6. Bedeckter Himmel, gelegentlich Regen. Es wurde umdisponiert: statt mit Radel nach Rusovce mit dem Bus nach Trnva („slowakisches Rom“), dort Stadtbesichtigung, und weiter nach Cerveny Kamen (Biebersburg bzw. Rotenstein, dort Schlossbesichtigung).

27.7. 7:30 Rückfahrt, 15:00 Ankunft, wechselhaftes Wetter.




Hainburg an der Donau






St. Georgen (Sväty Jur)




Bratislava






(echter Mensch)






Napoleon – war auch hier


Johann Nepomuk Hummel-Museum


Stadtmauer, Krönungskirche (ungarische Könige, als Bratislava noch ungarische Hauptstadt war), „Ufo“-Brücke










Schloss Hof (im Marchfeld)






Auf der Rückfahrt in Hainburg, an der schönen blauen Donau)


Tyrnau (zeitweiliger Sitz der ungarischen Bischöfe)

Fahrradtouren und sonstige Ausflüge

Am 8.7.2015 Radtour von Rumburg durchs Khaatal nach Bad Schandau


Herrnwalde


Wolfsberg


Wolfsberg


Khaa

Am 11.7. von Hinterhermsdorf ins Khaatal (zu Fuß)


Niedermühle Hinterhermsdorf


Am 15.7.2015 mit Fahrrad von Pulsnitz über den Keulenberg und durch die Dresdner Heide zurück





Am 24.7. mit Radel von Meißen über Zehren nach Lommatzsch, über Neu-Hirschstein nach Meißen zurück


Schloss Schieritz


Schloss Schieritz


Gabelung der ehemaligen „Rübenbahn“


Niederlommatzsch


26.7. auf Klingers Weinberg (bei Naumburg)


Am 26.7. in Leipzig in der Moritzbastei


Am 5.7. bei Frank im Garten in Rodleben


Miriam


Sabine schnippelt Jeremias die Haare



In Torgau am 22.7.








Auf der Rückfahrt in Lampertswalde




Am 5.8. Radtour über Pirna, Stadt Wehlen, Bastei, Schöne Höhe und von Wünschendorf über den alten Bahndamm nach Bühlau, an der Elbe zurück




Kirche in Eschdorf




Schloss Schönfeld


Elbschlösser Dresden



Kurzurlaub in Danzig

Bei Polster und Pohl buchten wir eine Busreise nach Danzig vom 10. bis 14.8.2015. Wir übernachteten im Hotel Dom Muzyka (ehemalige Kaserne) nicht weit vom alten Zentrum. Mit dem Wetter hatten wir großes Glück: nicht so warm wie in Sachsen (zwischen 20 und 28 °C), geregnet hat es nur einmal kurz während der Busfahrt.


Speicherinsel












Wohnhaus der Mutter von Artur Schopenhauer


Neues Rathaus


In der Marienkirche


Zeughaus




Vorm neuen Rathaus










Auf der Marienkirche






Vom Schiff


An der Westerplatte (Beginn 2. Weltkrieg)


Marienburg








Wieder in Danzig


Hauptbahnhof


An der alten Mühle


Frauenburg im Dom Grabmahl Nikolaus Kopernikus


Frauenburg von oben


Kadina (Wilhelm II. Landschloss)




Pauls (Connis Pflegekind) Schuleinführung am 22.8.2015












Katharina






Sebastian


Philipp und Cornelia




Musikalischer Gottesdienst in der Hoffnungskirche

Und Verabschiedung Sabine Kühnert zum Studium am 27.9.2015









Wanderungen und Radtouren


Ehemalige Kepp-Mühle


Tag des offenen Denkmals – Freital am ehemaligen Steiger


An der Mulde

Katharinas und Stephans 30. Geburtstag

Nachfeier am 26.9.


Katharina


Conni und Paul


Katharina und Stephan

Ilmenau und Umgebung


Gotha 5.12.


Pumpstation in Gotha














Reinberge bei Plaue am 1.11.




Auf dem Inselsberg am 2.11.


Altenstein bei Bad Liebenstein


Altenstein




Johannes Pauls 65. Geburtstag

Nachfeier am 3.10. in der Gegend von Kamenz






Steinbruch bei Miltitz



Urlaubswoche im Harz

(leider bei schlechtem Wetter)


Auf dem Ottofelsen am 7.10.


Wernigerode




Buchladen von Rainer Schulze (der singende Buchhändler)










In Quedlinburg


Auf dem Brocken am 11.10. nach der Deutschen Meisterschaft



Philipp und Paul

Ferienwoche im Oktober


Am 23.10.


In Königstein


In Krippen




Auf der Kauiserkrone




Wanderungen in der Umgebung

Dittersbacher Schweiz


Am 8.11.


Marienfelsen






Auf dem Rudolfstein


Blick von Hohen Leipa


In Dresden


Görlitzer Str. 23, wo meine Großmutter gewohnt hat


Brückenbaustelle


Mückentürmchen

27.11.2015


Blick über Voithsdorf


Blick zum Stürmer


Blick zum Mückentürmchen

Weihnachten



Vor der Christvesper


Philipp singt gleich Solo


Philipps erstes Fernseh-Interview



Traditionelles Weihnachtstreffen am 26.12.

(Anna, Sandra, Jana und Tabea)


Katharina, Jana, Tabea und Daniel


Paul, Philipp und Conni


Philipp mit seinem Papa

In der Manebacher Kirche

am 6.12.


Jakob


Jonas


In unserer Stube

am 28.12.


Sebastian, Sandra, Anna und Stephan


Anna und Conni


Katharina, Philipp und Christoph


Philipp


Katharina





www.edv-haufe.de letzte Änderung: 01.01.2016