Blick vom Bodenfenster

Unsere Erlebnisse 2018




20.01.18


28.01.2018 Pfarrer Weirauch als kommisarischer Pfarramtsleiter unserer Hoffnungskirche


Gerd Heubaum, unser Kantor


Verabschiedung von Gisela Merkel-Manzer

Gibt´s denn so was? Ski-Weltcup in Dresden am 13.01.2018








25.01. bei uns zu Hause











07.02. mit Margits ehemaligen Kollegen in der Schinkel-Wache



10. - 14. Februar in Thüringen


11.02. Finsterbergrunde




12.02. Bahndamm nach Frauenwald




11.02.18

11.02. Barigauer Turm





14.02. Bahnhof Rennsteig







In und um Dresden


Schloss Freital Burgk 22.02.


Schloss Trebsen an der Mulde


24.02.18



Pillnitz 01.03.2018








28.03.2018 im
Karl-May-Museum


09.03. Blumenschau im
Palais Großer Garten


04.03. Moritzburg


25.03. auf dem Zirkelstein

Mein 69. Geburtstag


Nachfeier am 18.03.2018


Im Café Grießbach












18.03. in der Pflaumendelle

Thüringen


02.04. auf dem Lindenberg (Ilmenau) - Bobhütte


03.04. in Mühlberg




Und auf der Mühlburg








Diverses


25.03. auf dem Zirkelstein


Spaziergang über die Zschoner Mühle am 14.04.


Mit Gisela in der Domholzschänke am 15.04.


Mit Jonas in Pillnitz am 17.04.


Mit Christoph und Philipp Wanderung von Nixdorf über den Tanzplan nach Sebnitz am 06.04.


Auf dem Tanzplan


Dampflokfest am 07.04.






Winzerhof Golk 18.04.


Am 27.04. Yenidze



28.04. im Schafstall


Bei Drutschmanns


In Reichstädt




29.04. im Wildgehege Moritzburg





Klassentreffen Grundschule am 20.04. im Café Weinberg















Kurzurlaub Zittauer Gebirge

Wir hatten uns zum SAXBO-OL gemeldet bei Lückendorf / Zittauer Gebirge (aber nur 1 Lauf). Wir wurden beide letzte, weil gesundheitsbedingt völlig ausgebremst. Aus diesem Anlass machten wir gleich paar Tage Urlaub, wieder in der Dammschenke Jonsdorf. Das Wetter spielte überwiegend mit.

21.04.: Anreise mit Mittagessen in Herrenwalde (bei Waltersdorf). 22.04.: vormittag OL, danach Spaziergang über kleine Felsengasse, Scharfenstein. 23.04.: Wanderung von Jonsdorf über den Weißen Stein, Ameisenberg, Burgruine Oybin; in Oybin begann es zu regnen; Rückfahrt mit der Schmalspurbahn nach Jonsdorf. 24.04.: mit dem Bus nach Waltersdorf (Parkplatz), Wanderung über Neu Sorge, Kammweg, Lausche, nach Süden über Jägerdörfel (Mittagsrast, günstig für 444 Kronen / 18 € für 2 x Essen und Trinken), Waltersdorf, Nonnenfelsen zurück nach Jonsdorf. 25.04.: Rückreise mit Zwischenhalt am Kottmar (dort große Baustelle, Gaststätten verlassen); Mittagessen auf dem Bieleboh.


Auf dem Weißen Stein am 23.04.










22.04 Lückendorf


22.04. Lückendorf


23.04. Jonsdorf


23.04.18


23.04. Ameisenberg


23.04. Oybin


24.04. Kammweg zur Lausche


24.04. Jägerdörfel


24.04. Gondelteich Jonsdorf


25.04. Spreequelle


25.04. am Kottmar

Himmelfahrt 10.05.




Auf der Bennokanzel




Kulturcafé Proschwitz


Am Schloss Proschwitz


Bei Irene



Reisebericht Balearen

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Wir buchten eine Wanderreise auf die Balearen mit Zielen auf Mallorca und Menorca. Am Freitag, 18.05.2018, wurden wir schon 03:40 mit dem Taxi abgeholt. Uns erwartete die Reiseleiterin Ilona, eine Bayerin, geboren in Polen, schlechte deutsche Sprache und auch sonst wenig pfiffig. Um 5 Uhr startete der Flug mit Germania (Boeing 737-700) nach Palma, dichte Wolkendecke, nichts gesehen. Dort holte uns gegen 9 Uhr ein Bus ab (örtlicher Reiseleiter Antonius) und führte uns zu Bus und zu Fuß durch Palma (beeindruckende Altstadt, sehr schöne Kathedrale La Seu – www.catedraldemallorca.org) – das Wetter wurde immer besser. Dann ging es mit dem Bus zur Burg von Bellver. Anschließend fuhren wir an die Nordküste zu unserem Hotel Gran Playa in Can Picafort.

Am 19.05. fuhren wir ab 09 Uhr (20 Personen + Reiseleiter) mit dem Bus in Richtung Sóller, vor dem Tunnel an der letzten Bahnstation trennten wir uns in die Wanderer (6 Personen: Annelies und Konrad Dr. Moras aus Freiberg, Kathrin Müller und Hubert Richter aus Borlas, wir und die Wanderleiterin Isabell). Wir fuhren zum Aussichtspunkt Mirador des Ses Berques bei Sóller und wanderten hinab nach Formalutx (Ortsbesichtigung), weiter nach Sóller (Café- und Eis-Pause und Bestaunen der historischen Bahn) und dann zurück zum Hotel.

Am 20.05 (Pfingstsonntag) fuhren wir mit der Fähre von Port dÀlcúdia nach Ciutadella auf Menorca und weiter mit dem Bus nach Son Bou an der Südküste der Insel zum Hotel Sol Milanos Pinüinos direkt am Strand. Danach individueller Spaziergang.

Am 21.05 regnete es erst einmal. Wir hatten eine optionale Reise gebucht (sonst Ruhetag). 09 Uhr ging es mit dem Bus (und Reiseleiter Otto) nach Mahón (Maó) zur östlichsten Stadt Spaniens. Zunächst besichtigten wir eine Gin-Destillerie. Danach ging´s auf Hafenrundfahrt mit einem „Glasboot“ (Katamaran mit gläsernen Böden). Der Hafen von Mahón ist einer der größten natürlichen Häfen der Erde und weckte somit natürlich Begehrlichkeiten seitens vieler Eroberer – dort findet man die Reste militärischer Einrichtungen aus vergangenen Zeiten. Danach besichtigten wir die Stadt. Anschließend ging es in den „Muster-Ort“ (auf den Balearen darf nicht mehr beliebig gebaut werden) Binibèca zur Besichtigung. Als letztes besuchten wir die „Disko-Höhle“ Cova dén Xoroi.

Am 22.05. fuhr die Wandergruppe (6 Personen + Wanderleiter Ramon Fritz) zum Leuchtturm Favaritx (dort kommt man mit öffentlichen Verkehrsmitteln praktisch gar nicht hin). Wir wanderten durch das Naturschutzgebiet s Álbufera nach Es Grau, wo uns wieder der Kleinbus abholte.

Am 23.05. fuhren wir (Wandergruppe mit Ramon) mit einem Kleinbus nach Es Migjom Gran an der Südküste. Nach kurzer Ortsbesichtigung gelangten wir an einen Talayot (steinerner Signal-Hügel) und zu einem Friedhof. Wir wanderten abwärts zur Höhle Cova Des Coloms und zur Bucht, wo wir eine Bade- und Picknick-Pause einlegten. An der Küste entlang wanderten wir über Sant Tomàs (Kaffeepause) und das Vogelschutzgebiet zurück nach Son Bou und zum Hotel.

Am 24.05. fuhren wir 08:20 mit dem Bus zum Hafen und mit der Fähre zurück nach dÀlcúdia. Dort besichtigten wir die Stadt (wieder mit Antonio) und fuhren auf die Halbinsel Formentor zum Aussichtspunkt Es Colomer. Dann ging es zum ersten Hotel in Can Picafort. Am Abend (21 Uhr) fand noch eine nette Musik-Veranstaltung mit Tanz im Hotelgarten statt. - Sebbi wollte auch mit seiner Familie nach Mallorca fliegen (ab 5 Uhr), aber wegen einem Bombenfund in Dresden flog unbestimmte Zeit kein Flugzeug, sie warteten stundenlang auf dem Flugplatz, fuhren letztendlich mit dem Auto nach Berlin und kamen erst kurz vor Mitternacht an ihrer Finca bei Manacor an.

Am 25.05. fuhren wir (optional) mit dem Bus und Reiseleiter Rafael zur Drachenhöhle (Cuevas del Drach – riesige Tropfsteinhöhle) in Porto Cristo an der Südküste, danach besichtigten wir den Ort, wo gerade Piratenfest stattfand. Anschließend fuhren wir zum Botanischen Garten Ses Salines (www.botanicactus.com) am Südzipfel der Insel.

Am 26.05. fuhren wir Wanderer mit Wanderführer Dieter nach Valldemossa und wanderten durch die Berge. Manche Wege konnten wir nur deshalb begehen, weil der Reiseveranstalter uns rechtzeitig angemeldet hatte. Es ging bis auf 950 m hoch, herrliche Sonne, aber Nebel überm Meer. Abschließend besichtigten wir noch den Ort. Am Abend gab es eine „Zauberveranstaltung“ im Hotelgarten.

Am Sonntag, 27.05., ging es bereits 6 Uhr ab Hotel nach Palma. Unterwegs sahen wir wieder nur wenig wegen Wolken. Als wir gegen Mittag in Dresden ankamen, hatte es gerade zu regnen aufgehört. Im Laufe des Nachmittags kam die Sonne wieder heraus, und es war hier wärmer als auf den Balearen, wo wir uns auch fast ausnahmslos an strahlender Sonne erfreuen konnten.


Palma




Bellver


Bei Sóller




Picknick im Wald


Sóller


Son Bou


Mahón


Binibèca




Cova dén Xoroi


Favaritx


Reitweg




Picknick-Pause


Es Grau


Schlucht zur Bade-Bucht


Rückweg nach Pica Fort


dÀlcúdia


Drachenhöhle


Botanischen Garten Ses Salines






Bei Valldemossa




Einsiedlerhöhle


Wandergruppe vorm Chopin-Denkmal

Eisenbahn-Urlaub Schweiz 2018

Vollständige Bildergalerie

Wir buchten über SZ-Reisen eine Fahrt in die Schweiz mit viel Eisenbahn vom 10. bis 16. 06.18. Den Buspart übernahm der Juniorchef Florian Langer von Bauer-Reisen aus Mildenau, der Reiseleiter Henning kam aus Thüringen. Wir waren mit beiden sehr zufrie­den.

10.06.18 Um 7 Uhr wurden wir von zu Hause abgeholt (im Preis inbegriffen), 07:30 ging es ab Haus der Presse. Das Wetter wechselte von trüb über regnerisch bis sonnig. Bei Siebenlehn, Zwickau und Münchberg stiegen noch weitere Reisegäste ein. Wir er­reichten Davos Dorf im Kanton Graubünden (ca. 1600 m ü.NN) gegen 18:30 bei 22 °C und Sonne. 19 Uhr gab es Abendbrot. Anschließend spazierten wir noch um den Davoser See (Quellbereich Landwasser-Fluss).


DAVOS Dorf


Blick vom Hotelfenster




11.06.18 08:00 brachte uns der Bus nach Tiefencastel (leichter Nieselregen), wo wir in den Bernina-Express der Rhätischen Bahn (1.000 mm Schmalspur) einstiegen. Wir fuhren zunächst die Albula-Linie (11 kV Wechselstrom 16 2/3 Hz) über den Albula-Pass (2315 m ü.NN) ins Inntal (Engadin) und weiter über den Bernina-Pass (2253 m ü.NN) – dank neuer Allegra-Treibwagen (3-teilig zzgl. 6 Aussichtswagen) ohne Umsteigen (auf 1 kV Gleich­strom) in Samedan bei St. Moritz – nach Tirano im Veltlin (Italien). Wir besichtigten kurz den Ort, und der Bus brachte uns über den Bernina- und Flüela-Pass zurück ins Hotel, wo wir 17:45 ankamen. Das Wetter war leider wechselhaft, keine gute Sicht, teilweise Regen­schauer.


Tiefencastel






Landwasser-Viadukt


Bernina-Pass


Tirano





12.06.18 09:00 starteten wir mit dem Bus nach Zilles im Tal des Hinterrheins zwecks Besichtigung von Museum und Kirche (bei zweifelhaftem Wetter). Anschließend fuhren wir zur via mala-Schlucht, in die wir hinabstiegen. Zum Glück machte der Regen dem Son­nenschein Platz. Am Nachmittag fuhren wir noch mit einer Standseilbahn von Davos zur Schatzalp, spazierten mit der Gruppe zum Wasserfall und alleine über den Thomas-Mann-Weg zurück zum Hotel.


Kassettendecke in der Kirche Zillis




In der Via mala-Schlucht


Auf dem Thomas-Mann-Weg in Davos

13.06.18 09:00 ging es mit dem Bus nach Chur (am Rhein), wo wir erst mal bei Regen die Stadt besichtigten. 12:26 fuhren wir mit dem Glacier-Express (RhB) das Tal des Vorderrheins aufwärts und über den Oberalp-Pass (2044 m ü.NN), durch den Furka-Ba­sistunnel und entlang der Rhone (Rotten) nach Brig im Wallis (leider alles bei Nebel), wo wir im Hotel Central Quartier bezogen, Ankunft 17:15, 23 °C, Sonne. Der Bus übernahm den Gepäcktransport.


In der Kathedrale von Chur






Im Glacier-Express




Ankunft in Brigg




14.06.18 08:30 starteten wir mit dem Bus nach Täsch – Wetter teils sonnig, teils bewölkt. Die Sonne kam immer mehr durch und verdrängte die Wolken. Der Shuttle-Zug brachte uns nach Zermatt, wo wir gleich in die Gornergratbahn umstiegen. Nach ausgiebi­gem Aufenthalt am Gornergrat fuhren wir mit der Bahn bis zum Rottenboden zurück, wanderten bis zur Riffelalm, von wo wir wieder nach Zermatt und letztlich nach Täsch zurückfuhren. Der Bus brachte uns wieder ins Quartier, wo wir 17:00 ankamen. 18:30 fuhr uns noch der „Kleine Simplon-Express“ durch die Altstadt.


In Täsch




Gornergratbahn mit Matterhorn











15.06.18 Abfahrt 08:30 ab Brig, an der Rhone entlang, Pausen in Montreux (Schloss Chillon und Strandpromenade) und Gruyéres (Käserei und kleine Altstadt). Wetter über­wiegend sonnig, aber ziemlich diesig. Blick vom Genfer See zum Mont Blanc Massiv. Ankunft in Enkerdingen (zwischen Bern und Basel) gegen 16 Uhr.




Schloss Chillon am Genfer See


Strandpromenade von Montreux








Gruyéres



16.06.18 Heute sind wir 07:30 ab Enkerdingen abgefahren über Basel und zunächst am Rhein entlang, Wetter gut (meistens Sonnenschein); Ankunft zu Hause gegen 18:30 Uhr. Das Wetter war bei weitem besser (insbesondere wärmer) als angekündigt. Schnell noch im Garten gegossen.

In Dessau und Ilmenau


Auf dem Weg nach Dessau: Annaburg am 26.06.









Tierpark Dessau am 27.06.


Wörlitzer Park


Am 28.06.






Adlersberg bei Vesser


Stutenhaus bei Vesser am 29.06.

In der Umgebung


Steinbruchweg Wehlen


Am 05.05.


Königsbrücker Heide am 06.05.


Schloss Wermsdorf am 13.05.


An der Elbe am 04.07.


Dinglingers Weinberg


Am Blauen Wunder / Villa Marie


Loschwitz




Mit U. Rasch auf der Bastei am 05.07.


Im „Paradies“ am 06.07.



15.07. Vitzenburg an der Unstrut








17.07. auf unserem Balkon




19.07. im Uttewalder Grund / Teufelschlucht / Waldidylle / Wehlen



Wanderung anlässlich Dietrichs Geburtstag am 07.07.2018


Am Stausee




In der Hofewiese


Hütte am Prießnitz-Wasserfall

Urlaub im Norden Deutschlands

21.07.18 Sonnabend - heute Fahrt nach Neuruppin. Der Stau begann schon kurz nach Dresden auf der A13 und setzte sich fast bis zum Ziel fort. Wir fuhren 11 Uhr zu Hause ab und kamen erst 16:30 in Altruppin im Hotel an. Dort wollten wir Jakob übernehmen, der mit Stefan, Jonas und jeweiligen Partnern eine Woche in Polen Urlaub machte – leider bei Dauerregen, während wir hier seit Wochen in Hitze und Trockenheit schmoren. Am Hotel wollten wir uns außerdem mit Franks Familie treffen; die waren zum Glück pünktlich da und konnten Jakob erst mal übernehmen. 18:30 landeten wir in Küdow westlich von Neuruppin, wohin uns Thomas Oberbuchner (bzw. Ingrid und seine Geschwister) anlässlich seines 60. Geburtstages im Januar eingeladen hatte. Dort spielte in der Scheune eines 3-Seithofes eine schottische Band auf (Thomas ist Fan von Country-Musik), im Hof wurde gegrillt, und es gab auch diverse Getränke. Wir verkrümelten uns vor Mitternacht mit Jakob ins Quartier; Frank kam einiges später mit seiner Familie auch dort an.

Am Sonntag unternahmen wir nach dem Frühstück mit Franks Familie einen kleinen Spaziergang, wo uns gewaltig die Mücken pisakten. Nach einem kleinen Mittags-Imbiss besichtigten wir noch das Zentrum von Neuruppin und fuhren dann weiter über die A24 in Richtung Mölln (Eulenspiegel-Stadt im Herzogtum Lauenburg in Schleswig-Holstein). Auch dort staute sich der Verkehr, obwohl zum Sonntag keine LKWs fahren dürfen. Wir übernachteten im „Seeschlösschen“, einer Jugendstilvilla mit See-Anschluss. Am Abend badeten wir noch im Wasser und versorgten uns beim Italiener im Zentrum der Altstadt.


In Mölln


Auf dem Schulsee




Eulenspiegel-Denkmal

Am Montag unternahm ich mit Jakob eine Bootsfahrt (Boote gehörten mit zum Quartier) durch die drei anliegenden Seen. Zu Mittag speisten wir zwei „Männer“ in einer Dönerbude im Ort (war trotzdem teuer) und besuchten danach das Eulenspiegel-Museum. Als es Margit am Nachmittag wieder besser ging, spazierten wir um den See und verpflegten uns im Schwanenhof am Schulsee. Abschließend sprangen wir alle drei zur Abkühlung ins Wasser.


Im Eulenspiegel-Museum




Im Frühstücksraum



Am Dienstag unternahmen wir eine Bootsfahrt vom Mühlgraben direkt am Quartier, durch den Pinnau See, dann mussten wir das Boot einen Kilometer mit dem Bootswagen vom Waldhallenweg zum Schmalsee bewegen, und es ging weiter bis zum Lüttauer See und wieder zurück mit Zwischenstopp zum Mittagessen in der Waldhalle. Nach einer Ruhepause setzten wir uns in den Quartier-Garten und spielten Räuber-Rommé. Zum Abendbrot spazierten wir in den Quellenhof. Danach badeten wir wieder bzw. Jakob kurvte per Stehpaddel über den See, und wir nutzten auch noch das Tretboot.

Am Mittwoch spazierten wir zum und durch den Wildpark „Uhlenkolk“. Zum Mittagessen war uns bei dieser Hitze nicht zumute, wir genehmigten uns stattdessen ein Eis. Am Nachmittag ging ich mit Jakob ins Luisenbad am Schulsee. Abendbrot fand wieder im Quellhof statt. 21 Uhr nahm ich mit Margit an einem „Nachtwächter-Spaziergang“ (mit viel Mücken) teil; Jakob hatte keine Lust. Wir vertrödelten uns dann noch mit zwei anderen Teilnehmern (aus Ostfriesland) im Bistro „Bibione“ am Mühlplatz mit geistigen Getränken und kamen erst nach Mitternacht bei Vollmond im Quartier an.


Im Uhlenkolk


Am Quartier


Schmilau


Rothenhausen

Am Donnerstag hatte wir alle kein Lust zu großen Unternehmungen; die Hitze ging uns auf den Senkel. Ich ging schon vorm Frühstück baden. Jakob kam zum Frühstück barfuß an und aß nur eine trockene Semmel. Wir blieben in Quartier-Nähe. Ich holte am Vormittag noch Ansichtskarten und Briefmarken aus der Stadt, die wir dann pflichtgemäß schrieben. Über Mittag ging ich mit Jakob wieder ins Luisenbad. Als Mittag- und gleichzeitig Abendbrot genehmigten wir uns im „Bibione“ (lag am nächsten) paar Würstchen mit Kartoffelsalat. Abschließend gingen wir wieder baden bzw. stehpaddeln.

Am Freitag starteten wir gegen 10 Uhr in Richtung Norden. Nach einer kurzen Besichtigung des Eisenbahn-Erlebnisbahnhofes Schmilau fuhren wir über Ratzeburg nach Rothenhausen (am Nordende des Ratzeburger Sees, dort waren wir schon mal im Juli 2011) zum Mittagessen und dann weiter nach Lübeck ins „Hotelchen“ an der Schönbockener Straße, Ankunft 13:30. Nach einer Ruhepause spazierten wir ab 16:30 durch die Altstadt mit Imbiss im deja vue an der Trave.


In Lübeck







Am Sonntag fuhren wir gegen 9:30 am Hotelchen ab – es war wieder „kuschelig warm“. Zur Abwechslung fuhren wir die Westroute über Hannover und durch den Harz. 16:30 kamen wir zu Hause an – alles trocken und glühend heiß.

Reise zu den Lofoten

Bildergalerie: Bildergalerie

02.08.18 Wir hatten über SZ-Reisen eine Reise „Lofoten – Die wilde Spur des Luchses“ gebucht. Pünktlich 06:50 wurden wir mit einer Taxe abgeholt; am SZ-Gebäude stiegen wir in einen Bus um, der uns nach Berlin-Schönefeld brachte. 12:30 startete die Boeing 737/800 der norwegian airlines mit 25 Minuten Verspätung gen Oslo, wo wir 18 Uhr (wieder mit 30 Minuten Verspätung) nach Bodø (nördlich des Polarkreises, Hauptstadt der Region Nordland) umstiegen. 20:15 gab es Abendbrot im Hotel Scandic am Hafen, danach spazierten wir noch ein wenig durch dies Stadt und ließen uns in der Bar des Radison-Hotels nieder, von wo wir einen herrlichen Rundblick genossen. Freilich ist Norwegen nicht gerade billig (insbesondere alkoholische Getränke); das getauschte Geld reichte nicht weit, aber in Norwegen wird sowieso die Kreditkarte bevorzugt.


Berlin Schönefeld


Bodø


Radison-Hotel


ev.-luth. Dom

03.08.18 09:00 fuhren wir mit dem Bus gen Norden ins Museumsdorf Kjerringø. Gelegentlich nieselte es. Wieder zurück bummelten wir durch Bodø (diese Stadt wurde im Mai 1940 von Deutschland überfallen und dem Erdboden gleich gemacht) und besichtigten den ev.-luth. Dom mit seinen zwei neuen gewaltigen Eule-Orgeln. 16 Uhr brachte uns eine Fähre nach Moskene auf der gleichnamigen Lofoten-Insel, 19:30 kamen wir dort an, danach fuhren wir mit dem Bus zu unserer Unterkunft in zünftigen Rorbu-Häusern (Statles Rorbu) in Mortsund auf der Insel Vestvågøya, wo wir 19:30 ankamen. 20:30 gab es Abendbrot.





04.08.18 09:00 fuhren wir mit dem Bus nach Nusfjord, einem UNESCO denkmalgeschützten Fischerdorf. Danach besichtigten wir eine kleine Dorfkirche in Flakstad, bevor wir nach Å (südlichste per Auto erreichbare Ortschaft der Lofoten auf der Insel Moskenesøya) weiterfuhren (Mittagspause mit leckeren Bäckereien aus der historischen Backstube). Auf der Rückfahrt zum Quartier hielten wir noch in Reine und Vikten (Glasbläserei, Kaffee). Am Abend Aufstieg auf den nächsten Hügel.




Kjerringø


Kjerringø






Nusfjord


Nusfjord


Nusfjord


Nusfjord


Flakstad


Reine


Vikten


Vikten Glasbläserei


„Stockfisch-Verkostung“ und -Vortrag am Abend im Hotel


Henningsvær


05.08.18 Wieder 09:00 Abfahrt nach Henningsvær auf der Insel Austvågøya, Spaziergang. Auf der Rückfahrt Besuch des Wikingermuseums in Borg. Fotostopp bei Mortsund.


Henningsvær


Wikingermuseums in Borg




Henningsvær

06.08.18 09:00 Abfahrt über die Europastraße E10 zunächst nach Svolvær (Stadtbesichtigung der Hauptstadt der Lofoten), weiter nach Stokmarknes / Hadsel auf der Insel Hadseløya (Inselgruppe Vesterålen). Von dort Fahrt mit der MS Trollfjord der Hurtigruten bei traumhaftem Wetter (bis dahin hatte es immer mal leicht genieselt) nach Svolvær über den Hadselfjorden durch den Raftsund (Trennung zwischen Lofoten und Vesterålen) mit Abstecher in den schmalen Trollfjorden (wo zu beiden Weiten steile Felswände aufragen und oben der Schnee leuchtet).
















07.08.18 09:30 Abfahrt zum Hafen Moskene, Überfahrt (ca. 4 Stunden) nach Bodø bei strahlender Sonne. 15:30 Abfahrt zu den Saltstraumen, einer Engstelle zwischen dem mit dem Atlantik verbundenen Saltfjorden und dem Skjerstadfjorden; dort bilden sich der Welt größte Gezeitenstrudel. Am Abend besuchten wir noch ein Konzert mit Anne Sofie von Otter; auf das Abendbrot verzichteten wir. Danach begossen wir noch den neuen Erdenbürger Robert Haufe.


An den Saltstraumen




Im Hafen von Bodø


08.08.18 Vormittag Freizeit, 13:15 Abfahrt zum nahegelegenen Flughafen. Abflug 16 Uhr, umsteigen in Oslo, Ankunft in Berlin Schönefeld gegen 20:30 bei drückender Hitze und nahendem Gewitter. Umleitung auf der Autobahn über Dahme. Ankunft gegen 23 Uhr in Dresden. Hier hatte es zum Glück am Abend stellenweise kräftig geregnet, aber es war schon wieder schwül.

Gesamteindruck: Lohnenswerte Reise, beste Betreuung durch den Reiseleiter, anständige Mitreisende. Die Landschaft war für uns eine unerwartete Überraschung! Dank der kühleren Temperaturen (ca. 18 °C) und des späteren Vegetationsbeginnes war die Landschaft schön grün. Die auf den Lofoten vorherrschenden Rorbu-Häuser geben einen romantischen Rahmen. Die Menschen sind lockerer als bei uns, freundlich. Man findet aber auch viele Ausländer (Asiaten, Deutsche, Schweden) – insbesondere in Dienstleistungsgewerben. Die Nächte sind Anfang August ziemlich lang, Sonnenuntergang gegen 22:30 Uhr, richtig finster wird es im Hochsommer nie. Das Klima ist angenehm, ausgeglichen (dank Golfstrom), feuchter als bei uns (über den Atlantik).

August und September

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Treffen der „Oldie-OLer“

Die Bilder vom Treffen (unter bilder.edv-haufe.de/) selbst sind aus Datenschutzgründen passwortgeschützt (im Bedarfsfall mich anrufen).

Vom 25. - 27.8. trafen wir uns mit langjährigen OLern in Markersbach. Wir erlebten eine sehr schöne Rückfahrt bei traumhaftem Wetter: erst mal eine schöne Waldstraße nach Crottendorf (Besichtigung Räucherkerzen-Mu­seum), weiter auf den Fichtelberg, über Tellerhäuser (Mittagessen), Rittersgrün (Stopp am Schmalspurbahn-Museum), Schwarzenberg (Stadt- und Schloss-Besichtigung).


Auf dem Fichtelberg




Tellerhäuser


Schmalspur-Museum Rittersgrün




Schwarzenberg


Am Glockenspiel






In der Kirche





Fahrt nach Bad Lauchstädt

Anlässlich Goethes Geburtstag fuhren wir am 23. 08. nach Bad Lauchstädt mit Zwischenstopp in Kleinbothen und Spaziergang an der Mulde entlang. Dabei kamen wir auch an der Schaddelmühle vorbei, wo sich Künstler niedergelassen hatten.


















Kurzurlaub im Norden Deutschlands

Am Abend des 07.09. sind wir im Hotel zur Burg Sternberg (Gemeinde Extertal) gut angekommen nach einer verwinkelten Fahrt; Hotel o.k. und Personal freundlich – empfehlenswert. Die Gegend (Weserbergland) ist auch recht schön. Am Sonnabend fanden die DM Mittel-OL bei Hillentrup in der Nähe statt. Das Wetter war angenehm, etwas Sonne, nicht zu warm und nicht zu kalt. Ich bin gut über die Runden gekommen und habe außer zwei aufgegebenen noch zwei weitere Sportfreunde abgehängt; Margit wurde sogar sechste, hatte sich aber das Knie verleiert. Am Abend fuhren wir zur Siegerehrung nach Lemgo. Am Sonntag fand in der selben Gegend ein Bundesranglistenlauf statt. Margit schwänzte wegen Knie, und ich wurde letzter, war aber froh, durchgekommen zu sein. Auf dem Weg zum Start (2,9 km) unterhielt ich mich mit einem Sportfreund, den es vor 14 Jahren mit Magenkrebs erwischt hatte; er bekommt keine Behandlung mehr vom Arzt verschrieben, weil austherapiert, hält sich aber mit Sport noch einigermaßen über Wasser. Anschließend fuhren wir gen Norden nach Worpswede. Weil mein Navigationsprogramm ausgestiegen war, betraute ich Margit mit der Wegfindung – es war eine Katastrophe. Wir erreichten am späten Nachmittag das „Haus im Schluh“ in Worpswede. Dieses ist nach Entwässerung des Sumpfes unter Leitung von Martha Vogeler (nachdem sie sich von Heinrich getrennt hatte) entstanden aus zwei Gebäuden, die in der Umgebung ab- und dort wieder aufgebaut wurde und einem zusätzlichen Gebäude – urtümliche Fachwerkhäuser mit Reet-Deckung. Die Ferienwohnungen in dem einen Haus wurde im „Jugendstil“ nach Ideen von Heinrich Vogeler eingerichtet. Eins der Häuser beherbergt eine Handweberei; in diesem befindet sich auch der Hauptteil des Museums. Die original von Martha Vogeler eingerichtete Wohnung befindet sich in einem anderen Museums-Haus wie auch ein kleines Café, das jetzt leider nur noch Sonntags nachmittags geöffnet hat. Nach dem Kaffeetrinken im Museums-Café spazierten wir noch durch die Marcusheide. Am Montag fuhren wir nach Fischerhude (leider bei trübem Wetter). Im Ortskern gibt es zwei kleine Parkplätze, von dort wanderten wir „In der Bredenau“ zum Otto-Modersohn-Museum, vorbei am Rilke-Café. Rückzu nahmen wir erst mal den Heinrich-Breling-Weg, dann über den Otto-Modersohn-Weg zum Dietrich-Speckmann-Weg an der Wümme entlang. Abschließend sahen wir uns noch den alten Dorfkern und die Kirche an. Im Café Berkelmann machten wir noch kurz Rast; da fiel eine Eichel genau in Margits Schokoladen-Soße, aber die Flecken gingen zum Glück wieder raus. Zu Abend speisten wir beim Jugoslawen (mit dem wir uns ein wenig unterhielten; der warme Sommer brachte gute Geschäfte; er stammt aus Halle, seine Eltern aus Rijeka). Am Dienstag bummelten wir wieder durch die Marcusheide, besuchten die „Käseglocke“ und den Barkenhoff (unter Leitung von Heinrich Vogeler restauriert). Nach kleinem Mittagessen beim Italiener fuhren wir durch den alten Ortskern mit Zwischenstopp an der Windmühle zum Hafen Neu-Helgoland, wo wir an einer Fahrt mit einem Torfkahn auf der Hamme teilnahmen. Danach fuhren wir noch nach Neu-Sankt Jürgen und wanderten ins Teufelsmoor (wo es noch massenhaft leckere Heidelbeeren gab). Auf dem Rückweg begann es zu regnen. Das Abendbrot fand im Quartier statt, wo Margit die unterwegs gefundenen Pilze zubereitete. Am Mittwoch Vormittag starteten wir im Regen in Richtung Dresden mit Zwischenstopp in Braunschweig und Umweg über den Harz (Torfhaus, mit schönen Blicken zum Brocken). Nördlich von Hannover regnete es, und es war recht kühl, aber südlicher schien die Sonne, und es wurde erheblich wärmer.

Der Abstecher nach Worpswede hat sich unbedingt gelohnt (die Zeit reichte nicht). Das verfügbare Kartenmaterial taugte allerdings nicht viel; man sollte sich z.B. aus openstreetmap die Ortschaften ausdrucken und die Sehenswürdigkeiten dort eintragen. Ich kann auch nur empfehlen, sich über die wichtigsten Künstler dort (Heinrich Vogeler, Otto und Paula Modersohn, Rainer Maria Rilke und Clara Westhoff) zu belesen.


Siegerehrung DM OL


„Haus im Schluh“ - vorn Museum / Café, hinten Ferienwohnungen


Alle drei Häuser


Rilke-Café in Fischerhude




KAFF von hinten


Automatische Kuh-Wasserpumpe


Maler an der Wümme


Bootsanleger an der Wümme








Kirche von Fischerhude


An unserer Ferienwohnung


Im Marcuspark




„Schiefes Haus“ im Marcuspark




An der „Käseglocke“




Barkenhoff






Haus „Hans am Ende“


Bahnhof Worpswede (entworfen von Heinrich Vogeler – auch Inneneinrichtung)




Maler an der Hamme






Im Quartier


In Braunschweig




Dom




Rathaus




Im Dom


Burg


Haus des Handwerks
















www.edv-haufe.de letzte Änderung: 13.09.2018